Kurz und knapp

In den verbliebenen Laufblogs wird in diesen Tagen Bilanz gezogen über das noch nicht ganz beendete Jahr. Sehr beachtlich sind meist die dabei genannten Kilometersummen. Ich selbst hätte meine für dieses Jahr gar nicht parat, wenn mir Straka die Auswertung nicht per Click angeboten. Also in Kürze: 45 registrierte Läufe, 424 Kilometer und nicht einmal … Kurz und knapp weiterlesen

Kontraste

Wie groß die Kontraste im Herbst sein können, zeigt der Vergleich meiner Läufe vom Mittwoch un Freitag. Während mich am Mittwoch prächtigster Sonnenschein auf der Drachenrunde über den Petrisberg verwöhnt hat, war heute früh die ganze Welt, also zumindest die in Olewig, in dichten Nebel gehüllt. Im Tiergartental also eine kurze Runde, denn am Samstag … Kontraste weiterlesen

Aufhellungen

Nach einigen Tage nochmaliger Pause heute wieder ein Versuch. Die erkältungsbedingte Zurückhaltung kratzt irgendwie auch an meiner Motivation. Schon lange jedenfalls hat mein innerer Schweinehund nicht mehr so laut aufgeheult. Aber da ich mir sicher bin, dass mir der Lauf gut tun wird, verordne ich ihm Ruhe und mache mich - nicht zu leicht bekleidet - … Aufhellungen weiterlesen

Wieder oben

Die Zeit vergeht. Das merke ich auch daran, wie lange der letzte Beitrag in meinem Blog zurückliegt. Das liegt nicht nur daran, dass mein Optimismus einen deutlichen Dämpfer erhalten hat. Auch die berufliche Situation lässt kaum Zeit und Energie für Blogeinträge. Genauer gesagt, mir ist die freie Zeit zu wertvoll, um auch davon viel am Computer … Wieder oben weiterlesen

In die Sonne

Das Weihnachtsfest ist vorüber. Es waren schöne Tage in der fränkischen Heimat. Viel Familie, viele Gespräch, gutes Essen, reichlich Trinkbares. Da kommt es einem nach der Rückkehr Zuhause irgendwie sonderbar still vor. Der dicke Nebel trägt zur meditativen Stimmung bei, dabei war doch ein sonniger Tag vorhergesagt. Alles Warten und der Blick auf die Wetter-App … In die Sonne weiterlesen

Vernebelt

Es sind nun wieder diese Tage, in denen ich häufiger alle beneide, die 200 oder 300 Höhenmeter oberhalb meines Laufreviers leben. Denn dort scheint oft die Sonne, während im Moseltal und seinen Seitentälern der Nebel alles einpackt. So ist es heute. Aber noch kann ich auch diese traurig-mystische Stimmung ganz schön finden. Wenn dann in … Vernebelt weiterlesen

Abschuss zum Abschluss

In meiner fränkischen Heimat bedeutet Abschuss manchmal auch so etwas wie höchster Genuss. Deshalb ist mein heutiger Abschlusslauf am letzten Tag vor dem ersten Arbeitstag des neuen Jahres wirklich der Abschuss. In Trier wieder dicker Nebel und eisige Temperaturen. Den ursprünglichen Plan, kurz nach Sonnenaufgang zu starten, ändere ich deshalb und lese zunächst in Ruhe … Abschuss zum Abschluss weiterlesen