Vor allem muss es Spaß machen

Es ist in jedem Jahr spannend, wer mir nach dem Silvesterlauf noch Schnappschüsse von mir zuschickt. Nicht alle sind so, dass sie mir gefallen. Aber Wenn Holger Teusch oder sein Bruder an der Strecke stéhen, ist meistens ein sehr schönes bild dabei. Dieses dürfte beim Zeilsprint entstanden sein. Sieht nach Spaß aus, zumindest bei mir 😉

28. Bitburger 0,0% Silvesterlauf Trier

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Dazu passend liefere ich noch die Laufkolumne aus der vergangenen Woche nach. Die hat an ihrer Aktualität schließlich noch nichts verloren.

Vor allem muss es Spaß machen

War das ein schöner Abschluss des Laufjahres! Tolle Stimmung beim Silvesterlauf in Trier, Temperaturen, die an den Frühling erinnern – und keine Runde zu viel …

Aber was wird das neue Jahr bringen? Diese Frage stellen sich in diesen Tagen natürlich auch wir Läufer. Wird es ein Jahr der neuen persönlichen Bestzeiten? Klappt es möglicherweise endlich mit einem neuen Bestwert bei der Distanz! Oder soll tatsächlich vor allem der Genuss an der Bewegung unter freiem Himmel in möglichst schöner Landschaft im Mittelpunkt der regelmäßigen sportlichen Aktivitäten stehen?

Wer als Volkslaufteilnehmer in einer neuen Altersklasse startet, wird vermutlich eher die Gunst der späten Geburt nutzen, um in der Alterswertung auf vorderen Plätzen zu landen als diejenigen, die sich mit den schnellen Nachrückern auseinandersetzen müssen. Alle Läuferinnen und Läufer eint jedoch der Spaß an ihrem Sport und die Hoffnung, ohne Verletzung durch das Jahr zu kommen.

Das ist auch für mich das wichtigste Ziel. Nicht übertreiben, Spaß haben und eine gute Mischung genießen. Schließlich haben flotte Volksläufe ebenso ihren Reiz wie das gemächliche und ausdauernde Traben durch unsere wunderbare Region. Dabei gute Gespräche führen, Freunde treffen und neue Freunde finden. Das scheint ein guter Plan, damit auch der nächste Silvesterlauf zur großen Party wird.

11 Gedanken zu “Vor allem muss es Spaß machen

  1. Lieber Rainer,
    sehr ausgewogen: „Schließlich haben flotte Volksläufe ebenso ihren Reiz wie das gemächliche und ausdauernde Traben“ ❗
    Ich setze auch immer auf beides bei meinen privaten Läufen. – In der Aufbauphase nach meiner Knie-OP hatte natürlich das Traben Vorrang. Inzwischen kann ich wieder trainieren! 🙂
    Du hast ja auch eine „Durststrecke“ hinter dir und kannst jetzt wieder besser laufen! 😉
    Ich wünsche dir und uns allen, dass das für 2018 so bleibt, nämlich dass wir gesund bleiben und viel Spaß an unserem Laufhobby haben!
    LG Manfred

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    • Danke Manfred,
      wir wissen, dass es die MIschung macht. Vor allem aber dürfen wir es bei der Rückkehr aus längeren Pausen nicht übertreiben. 🙂

      Mögen Deine Wünsche in Erfüllung gehen!

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  2. Lieber Rainer,

    klasse Bild, das unendlich viel Dynamik und Lauffreude ausstrahlt. 🙂 Von beidem wünsch ich dir ganz viel in der bevorstehenden Laufsaison, egal bei welcher Distanz und Geschwindigkeit. 🙂

    Der Nebenmann dagegen … 😦 Ich werde wohl nie verstehen, warum man sich generell beim Laufen, vor allem aber bei einem Lauf wie diesem, bei dem die Zuschauer eine Bombenstimmung veranstalten, mit Kopfhörern zustöpseln muss. Wenn ich schon „vor Publikum“ laufe, will ich das auch genießen. Und dazu gehört für mich, die Atmosphäre mit allen Sinnen aufzunehmen. 😎

    Liebe Grüße
    Anne

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    • Danke Anne,
      über das Luafne mit Stöpsel im Ohr habne wir uns ja schon häufiger geäußert. Ich kann die Begeisterung dafür auch nicht teilen. Weder bei Veranstaltungen, noch in der Natur.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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    • Hallo Christian,
      Grüße zurück nach Freiburg und willlkommen in meinem Blog. Laufen mit Kopfhörern kommt für mich nicht in Frage. Ich habe das schon getestet. Das reduziert dne Spaßfaktor deutlich. Aber es ist natürlich jedem freigestellt.

      Rainer 😎

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  3. Das ist wirklich schön gesagt und es beruhigt mich, dass der Spaß bei den meisten Läufern im Vordergrund steht. Zumindest, was ich so lese die Tage.

    Klar, habe ich auch immer wieder Ziele. Die dürfen aber geändert werden. Wenn es schlecht läuft, der Alltag oder Krankheit dazwischen kommt, ist es oft der Spaß, der bleibt und mich zurück zum Training bringt.

    Ein schönes neues, erfülltes Laufjahr mit viel Freude wünsche ich deshalb uns allen.

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