Der letzte Frost?

Regen soll die Minusgrade in der Nacht zum Samstag hier im Westen davonspülen. Da bot sich heute ein vielleicht wieder für längere Zeit letzter Frostlauf an. Von Schnee ist in Trier iaber schon heute nicht mehr viel zu sehen.

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Schade, dass es so früh sein musste. Denn gerne hätte ich auch noch ein paar Sonnenstrahlen vom blauen Himmel genossen. So reichte es aber nur, um auf den letzten paar Metern den beginnenden Sonnenaufgang zu registrieren.

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Es war wieder einmal die Runde Tiergartental-Kernscheid. Besonders die Wege auf der Höhe werden sich in der kommendne Woche wieder in tiefen Matsch verwandeln. Angesichts der Kälte heute Morgen galt meine Aufmerkasmkeit allerdings mehr den Eisplatten.

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Leider habe ich es nicht ganz geschafft, die Arbeit aus den Gedanken zu verdrängen. Aber gut getan hat die Runde dennoch. Ich bin sehr gespannt, was morgen früh sein wird.

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Ein schönes Wochenende Euch allen!

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18 Gedanken zu “Der letzte Frost?

  1. Lieber Rainer,

    schön, hast Du die Fäden raus bekommen und noch schöner, war der Befund gut!! Ich freue mich sehr für Dich!! 🙂 Alle 3 Monate zum Hautscreening… das ist aber sehr oft… oder!?? 😦

    Auch hier bei uns ist es im Moment eisig kalt und ich muss auch sehr aufpassen – auf einer Eisplatte auszurutschen wäre im Moment gar nicht gut! So gesehen freue ich mich fast ein wenig auf wärmere Temperaturen, auch wenn das matsch bedeutet… 😉

    Auch Dir wünsche ich ein schönes Wochenende!!

    Ganz liebe Grüße Anna

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    • Liebe Anna,

      wenn es einen positiven Befund gab, wird zunächst engmaschig alle drei Monate kontrolliert. Bei mir war es im Sommer ja leider eine frühe Form von Hautkrebs. Deshalb als nächster Termin im April .

      Du musst natürlich besonders auf Dich aufpassen. Einen blöden Ausrutscher kann Dein Knie gar nicht vertragen.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  2. Mal wieder die Hausrunde, lieber Rainer, tolle Bilder hast du von ihr mitgebracht (ich hab schon fast vergessen, wie es da aussieht). Manchmal kann man der Arbeit nicht gänzlich davonlaufen, dass ist schade. Ich finde, ein wenig Erleichterung bringt aber doch jeder Lauf, oder?

    Ich drück die Daumen, dass es morgen früh nicht glatt ist. Bei Eisregen helfen ja auch keine „Schneeketten“. 😦

    Liebe Grüße,
    Anne

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  3. Lieber Rainer,
    wer hat denn dem armen Schneemann die Arme geklaut? Und den Hut?? Und die Nase??? 😉
    So eine Frostlandschaft ohne Schnee ist aber auch wunderschön. Hoffentlich müsst ihr morgen nicht zu Eiskufen greifen, um unbeschadet über die Wege zu kommen! 🙂

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    • Liebe Doris,

      wirklich bemitleidenswert, dieser kleine Kerl. Er hat auch am Samstagmorgen noch einsam auf der Wiese den Schneetagen getrauert. Aber sein Leiden wird bald vorbei sein. Es hat schon drei Grad plus.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  4. Ach, lieber Rainer,

    wir und unsere Arbeit, die läßt uns wohl nie ganz los 😦

    Du hast einen guten Befund, das ist erstmal das wichtigste!

    Du kannst wieder ohne gezogene Handbremse laufen, durftest den Frost genießen. Diese Momente gehören nur Dir. Wir haben dieses Laufen, aus dem wir u. a. die Kraft schöpfen können.

    Halt die Ohren steif!

    Liebe Grüße
    Volker

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    • Lieber Volker,

      ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass ich aufatmen sollte und wieder mehr genießen muss. Aber Du schreibst das richtig. Es sind die Momente, aus denen wir Kraft schöpfen können.

      Danke für die treffenden Worte!

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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    • Lieber Christian,

      wenn ich es heute betrachte, dann war es tatsächlich eine gute Sache, auch gestern gelaufen zu sein.

      Der Winter legt nun wieder eine meteorologische Pause ein. Schade. Die trockene Kälte war sehr angenehm.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  5. Lieber Rainer,

    selbst wenn man die Gedanken an die Arbeit nicht ganz los wird – zum Verarbeiten ist das Laufen immer gut.
    Die Frostlandschaft steht dem Trierer Umland aber auch ausgesprochen gut und ich merke beim Lesen, wie die kalte Luft in die Lunge fährt. Schön das! Ich hoffe, das Blitzeis trifft Euch nicht zu sehr.
    Gruß aus München
    Anja

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