Sonnenaufgang

Wer sich auch in der dunkelsten Zeit des Jahres an einem Samstag zu früher Stunde aus dem Bett quält, um gemeinsam mit Freunden zu laufen, der hat eine Belohnung verdient. Nicht nur das Motto „Waschmaschine“ – gleichbedeutend mit kein Matsch kann zu tief sein – hat die 23 Kilometer zu einem Genuss gemacht. Es war vor allem der Sonnenaufgang, den wir auf der Höhe über dem Domherrenwald erleben durften, der unserm Streich mehr Energie brachte als der Lauf kostete. Es war noch schöner als diese Bilder zeigen können:

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14 Gedanken zu “Sonnenaufgang

  1. Lieber Rainer,
    das ist doch der Vorteil der aktuellen Jahreszeit: Um so was zu erleben, muss man nur ein wenig früh raus, nicht aber ultra-früh ;-)!
    Schönen Laufgenuss hattet Ihr!
    Liebe Grüße
    Elke

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