Mal wieder Petrisberg

Es ist schon einige Zeit her, seit ich zum letzten Mal eine Morgenrunde über den Petrisberg gedreht habe. Die Steigung war nichts für das Marathontraining. Und auch in den beiden Wochen danach bin ich lieber im flacheren Gelände geblieben.

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Heute musste ich aber dort mal wieder nach dem Rechten sehen, ausdrücklich nicht nach den Rechten, denn deren Chefideologe in Trier ist derart beleibt, dass er zu Fuß niemals da hochkommen würde. Das ist aber auch besser so …

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Ziemlich düster ist es nun am Morgen gegen 8 Uhr, zumindest bei bedecktem Himmel wie heute. Aber da meine kleine Kamera auch eine Funktion hat, bei der die virtuelle Iso-Zahl deutlich erhöht werden kann, waren dennoch zumindest einige Bildnotizen möglich.

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In den Weinbergen sind die Reben überwiegend bereits zurück geschnitten. Das ist schade, denn mir hätte die Färbung der Blätter an den Pflanzen noch gut gefallen. Gespannt war ich übre den Baufortschritt an einer der luxuriösesten Villen in Trier. Der Rollrasen ist frisch ausgelegt. Der langwierige Umbau geht seiner Vollendung entgegen.

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Am Wasserband präsentiert sich die Architektur derweil unverändert. Weil ich zu einem Termin musste, habe ich die Drachenrunde um zwei Kilometer abgekürzt. Schön war dieser meditative Lauf dennoch.

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10 Gedanken zu “Mal wieder Petrisberg

  1. Rasend schnell kommt sie jetzt, die farblose Zeit. Du konntest wenigstens noch ein paar bunte Reste erhaschen, bevor sich der Petrisberg in Graubraunrot zeigt. Schön, dass du jetzt wieder öfter Muße für deine Lieblingsrunde hast!

    Was den dicken Rechten betrifft: Was er nicht im Kopf hat, hat er halt auf den Rippen! 😉

    Liebe Grüße,
    Anne

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    • Auf dem Boden liegt noch ein wenig Farbenpracht. Aber es in der Tat bereits deutlich weniger bunt geworden. Sogar bei Sonne, wie ich beim Blick durch mein Bürofenster feststellen muss. 😦

      Das mit dem Rechten ist wohl so: starke Diskrepanz zwischen nichts und viel. 😉

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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    • Lieber Volker,

      ja ja, der Herbst ist da. 😉 Aber meinen Hausberg würdest Du doch bei jeder Jahreszeit erkennen, auch wenn ich da schon länger nicht mehr gelaufen bin.

      Laufalltag, ja, so lässt sich das bezeichnen. Da bleibt wieder Zeit für Kleinigkeiten …

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  2. Lieber Rainer,
    die Weinberge sehen ja wirklich schon kahl aus. Ist ja nicht besonders früh dafür, aber es wirkt wohl so, durch die milden Temperaturen.
    Ich finde es immer schön, eine Runde nach längerer Zeit wieder zu laufen – da sieht man dann Veränderungen, die einem sonst gar nicht so aufgefallen wären. 🙂

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    • Liebe Doris,

      das mit der Veränderung in der Natur ging nun wirklich schnell. Von mir aus hätte es gerne weiter bunt sein dürfen. Aber so ist eben der Lauf der Jahreszeiten. Aber wir sind in diesem Herbst ja außerordentlich verwöhnt worden.

      Bei den Laufwegen variieren zu können, ist ein schöne und interessante Sache. Das wird dann nie langweilig. 🙂

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  3. Lieber Rainer,

    ich denke, die Rechten sind durchweg von ähnlicher Statur und Kondition (Vorurteil! Aber es gefällt mir), so dass ich Deine Gedanken nachvollziehen kann, die werden uns am Berg nicht begegnen 😉

    Deine Eindrücke sind auch mit den beschnittenen Reben einen Lauf wert, ich wünsche Dir noch viele davon.

    Salut

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