Schattenläufer

Jetzt kommen wieder die Tage, an denen die Lichtstimmung am Morgen ganz besonders ist. Vor allem, wenn die Sonne scheint. So war es heute früh auf einer kleinen und entspannten Runde durch Tiergartental und über Kernscheid zurück. Elf Kilometer, auf denen ich mit mir alleine war. Schön meditativ zum Start in den Tag. Na ja, … Schattenläufer weiterlesen

Bunter Herbst

In die Wertung des Halbmarathons bin ich nun doch noch gekommen. Zwar nur mit der Bruttozeit von 1:29:09, aber auch die ist für mich eine kleiner Verbesserung der persönlichen Bestzeit. Platz 133 von 1692 Startern, Platz 5 in der Altersklasse M50. Das ist doch durchaus in Ordnung. Offenbar war tatsächlich etwas beim Notieren der Chipnummer … Bunter Herbst weiterlesen

Hart im Wind

Alle Nordlichter und Segler mögen mir das für die Überschrift entlehnte Bonmot verzeihen. Aber angesichts der steifen Brise an der Mosel heute bietet sich das an. Kurzfristig hatte ich mich entschieden, den Halbmarathon im luxemburgischen Remich für einen Tempodauerlauf in der für Frankfurt geplanten Marathonpace zu nutzen. Da ich gestern wegen des Tages der offenen Tür … Hart im Wind weiterlesen

Was war 1991?

Lange habe ich es mir vorgenommen, nun will ich endlich auch meinen Beitrag zu der Rückblick-Serie auf das Jahr 1991 leisten, die den Laufbloggerstammtisch seit einiger Zeit bewegt. Ganz schön kramen musste ich, um Fotos aus dieser Zeit zu finden. Denn damals war noch Analogfotografie angesagt. Und da das Familienleben mit Kindern erst acht Jahre … Was war 1991? weiterlesen

Nicht davonlaufen

Jetzt bin ich schon wieder so lange in der Redaktion, da kann ich auch noch schnell einen Beitrag absetzen mit der für mich persönlich wichtigsten Meldung des Tages: Wunde auf der Schulter gut verheilt, Fäden sind raus, vor allem aber dieser Satz im histologischen Befund: "Rest der vorbeschriebenen Veränderung sind nicht mehr nachweisbar." Ab nun … Nicht davonlaufen weiterlesen

Dicke Waden

Es gibt sicher Läufer, die mit mächtigeren Waden durch die Gegend tapsen als ich. Gefühlt war ich heute allerdings Weltmeister. Denn mein sonst eher zierliches Geläuf hatte sich nach einigen - vermutlich zu vielen - Wadenheber-Übungen an unserer heimischen Treppe deutlich verhärtet und jaulte spürbar bei diesem Morgenläufchen. Wer genau hinsieht, bemerkt das auch auf … Dicke Waden weiterlesen

Fünf Weltkulturerbe

... auf knapp drei Kilometern. Das gibt es außer in Rom vermutlich nur in Trier. Denn auf dem letzten Abschnitt das langen Laufs heute reihten sich Porta Nigra, Dom, Konstantenbasilika, Kaiserthermen und Amphitheater aneinander. Die Römerbrücke eingeschlossen, die wir zu Beginn passierten, waren es sogar sechs kulturgeschichtlich bedeutsame Relikte der Römerzeit, die wir auf den … Fünf Weltkulturerbe weiterlesen

Mein Lieblingsbaum

Habt Ihr auch einen Lieblingsbaum auf Euren Laufstrecken?  Meinen habe ich ja schon häufiger gezeigt. Allerdings ist das schon einige Zeit her. Darüber habe ich mich heute früh dann doch etwas gewundert, denn die Zehn-Kilometer-Runde lohnt doch, häufiger gelaufen zu werden. Eine ruhige Runde also, mit noch nicht ganz leichten Beinen. Aber so ist das … Mein Lieblingsbaum weiterlesen

Die Versuchung

In meiner aktuellen Laufkolumne blicke ich mit einem Augenzwinkern in die gut gefüllten Schuhregale von Läufern. Ich habe auch einen Tipp, wie man mit gutem Gewissen dort wieder Platz für neue Schuhe schaffen kann. Die Versuchung im Schuhregal Wer behauptet, Schuhe seien lediglich eine Manie der Frauen, der hatte noch keinen Kontakt zum laufbegeisterten Teil unserer … Die Versuchung weiterlesen

Stolz im Regen

Was ist das heute für ein Wetter hier in Trier. Der Regen, der im Sommer ausgeblieben ist, drängt an einem einzigen Tag aus den tiefen Wolken. Schon heute Nacht ging das los und die dicken Tropfen trommelten auf die Dachfenster unseres Schlafgemachs. Verstöpseln wollte ich meine Ohren aber nicht, schließlich stand frühes Aufstehen und ein … Stolz im Regen weiterlesen