24 Stunden in 24 Bildern – Hospizlauf Part II

Wenn es zwei Stunden dauert, um alle Bilder zu sichten und zu bearbeiten, dann deutet das auf ein besonderes Ereignis hin. Der Hospizlauf ist das tatsächlich, auch in seiner 12. Auflage, in der ich wieder als Teil einer Staffel dabei bin. Christoph hatte die Idee. Ich hatte die Bedenken. Denn ob mit einem kleinen Kernteam von vier Läufern die 190 Kilometer lange Strecke wirklich permanent besetzt sein kann, machte mir doch ein wenig Sorge.

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Zu Unrecht, wie sich gezeigt hat, denn dank der Unterstützung von Dominik zu Beginn, Jürgen auf zwei Etappen am Morgen und einer großen Gruppe des Lauftreffs auf den letzten beiden Etappen, hat es wunderbar geklappt. Laufmaus Marion war sogar ein wenig  enttäuscht, dass sie nicht zwingend für eine Zwischenetappe gebraucht wurde. Aber dieses Missverständnis ist inzwischen hoffentlich geklärt.

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So werde ich also versuchen, die Geschichte dieses 24-Stunden-Laufs in 24 Bildern zu erzählen. Die Auswahl fällt mir schwer.

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Wie immer ist am Deutschen Eck in Koblenz etwas geboten, wenn sich der Tross des Hospizlaufes vor dem Start auf den Treppen unter dem Kaiserdenkmal postiert. Das Foto dazu ist im vorherigen Beitrag zum Hospizlauf zu sehen. Hier gibt es eines unmittelbar nach dem Start am Freitag um Punkt 12 Uhr. Die Freude ist den etwa 80 Läuferinnen und Läufern anzusehen, die sich auf den Weg machen, um mehrfach den Staffelstab virtuell oder tatsächlich für eine der weiteren 20 Etappen zu übergeben.

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Tatsächlich stellt der Lauftreff des SV Olewig nicht die einzige Staffel. Die LG Langsur ist ebenso dabei sie der SV Konz, die Meulenwaldläufer aus Föhren und die Lauffreunde aus Geichlingen in der Eifel sowie die aus Gonzerath. Der Lauftreff Schweich wird zwar vermutlich die meisten Einzelstarter dabei haben. Aber zu einer geschlossenen Staffel reicht es nicht. Gesprächsstoff für das nächste Treffen mit Dirk also …

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Mit Mark, Marcel und Dominik mache ich mich auf den Weg. Das Wetter ist sensationell, wenn auch ziemlich heiß. Vor allem die lange Etappe von Lehmen bis Moselkern hat es in sich, wie Dominik erzählt, der den zweiten und dritten Abschnitt von Winningen bis Moselkern alleine läuft. Dort genießen wir anderen die Zwischenzeit und rüsten uns für die kommenden Abend- und Nachetappen.

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Nach jedem Streckenabschnitt – der kürzeste ist 5,4 Kilometer, der längste 13,2 – bietet das erfahrene Organisationsteam um Ralf Haas Stärkungen und Getränke. Besonders auf den langen und heißen Anfangsetappen wartet auch auf der Strecke Wasser, um den Schweißverlust auszugleichen. Es gibt aber auch interessantere Stärkungsdrinks…

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Flüssigkeit ist auch sehr notwendig, merke ich auf meinem  Doppel zwischen Pommern, Cochem und Poltersdorf. Vor allem der Anblick der Burg im idyllischen Cochem ist immer wieder toll. Aber wer sich das schöne Städtchen anschauen will, sollte die Wochenenden meiden. Dann tobt hier nämlich der Tourismus.

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Ich bin jetzt mit Frank unterwegs, der seine 30 plus x Kilometer für den LG Meulenwald beisteuert, bevor er an Birthe übergibt, die bereits in Poltersdorf wartet. Sie wird noch einige Kilometer mehr durchhalten, als bekennende Ultraqueen.

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In unserer Laufstaffel hält nun Marcel den virtuellen Staffelstab hoch. 24,5 Kilometer sind es über Bremm bis zum Café Bauer in Zell. Aber bevor die große Stärkung kommt hat der Stopp am Bremmer Calmont Tradition, dem steilsten Weinberg Europas. Der Wandersteig dort ist mehr als ein Geheimtipp und bietet grandiose ausgesetzte Wege und entsprechend spektakuläre Ausblicke auf das wild mäandernde Moseltal. Für den Steig ist heute keine Zeit, dafür bläst der Musikverein Brehm den Läufern den Marsch. Seit sie vor ein paar Jahren spontan auf Bitte der Läufer aus ihrem Probenraum auf den Platz gekommen waren, tun sie das in jedem Jahr. Eine schöne Tradition.

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Um 22.37 Uhr kommen die Läufer in Zell an. Das Café Bauer ist Christoph, Marc und mir in bester Erinnerung von unserer Moselsteigtour im vergangenen Jahr. Da haben wir uns mit frischem Apfelstreußel und Kaffee gestärkt … und wären fast nicht mehr auf der anderen Moselseite den Berg hinauf gekommen. Auch an diesem Abend gibt es Leckereien. Aber zu viel wirft vermutlich niemand ein. Und da es flach an der Mosel entlang geht, ist die Verköstigung eh kein Problem. Weil aber vor Zell viele Kurzstreckenläufer hinzugekommen sind, ist dies der Augenblick für ein weiteres Gruppenfoto.

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Nun ist es dunkel, Marc hat seinen Einsatz. Von Zell über Reil bis nach Traben-Trarbach. Wir anderen fahren mit unserem vom Palais e.V geborgten Kleinbus bis dorthin voraus, um  ein Ründchen zu schlafen. Das gelingt, trotz des Gewummers der nur wenig entfernten Kirmes. Diese eine Stunde Powernapping soll für mich die einzige bleiben. Danach komme ich einfach nicht mehr zur Ruhe.

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Christoph will unbedingt eine Nachetappe unterwegs sein und die meditative Stimmung erleben. Von 1:05 bis 3:47 hat er dazu die Gelegenheit – 22,2 Kilometer über Kindel bis nach Bernkastel nehmen bei konstantem Tempo 6:30 diese Zeit in Anspruch. Auch auf dem großen Parkplatz des berühmtesten  Städtchens an der Mosel – zum Weinfest kommen sage und schreibe 100 000 Menschen hierher – ist genug Zeit für zwei Stunden Schlaf. Der Baumsägeakkord meiner Begleiter treibt mich allerdings fast in den Wahnsinn. Deshalb verlasse ich den Bus, bevor ich Amok laufe und vertreibe mir noch eine gute Stunde bei 10 Grad Lufttemperatur, die dank des heftigen Windes gefühlt knapp über dem Gefrierpunkt liegen, die Zeit. Gut, dass es für die Nachtläufer und ihre Ablösung heiße Nudelsuppe gibt.

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Ich muss jetzt laufen! Auch wenn ich laut Plan eigentlich erst zwei Stunden später an der Reihe bin. Wir haben als Marathonis aber tatsächlich so viel Puffer, dass wir nicht immer alleine unterwegs sein müssen. Aufbruch also um 3:47 gemeinsam mit Marcel in Bernkastel. Ich will in die Dämmerung laufen, meditativ sozusagen. Birthe ist auch noch dabei, ich laufe neben ihr … zumindest eine ganze Weile, denn hinter uns textet eine Dame aus der Eifel permanent. Dass sie dabei ein wenig in Atemnot kommt, stört sie nicht und lässt sie auch maximal zwei Atemzüge schweigen. Wir hören dennoch das erste Vogelgezwitscher des Tages.

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Vor Wintrich lasse ich mich irgendwann zurückfallen und genieße mit Marcel die Ruhe. Es ist doch ein Traum, in den Morgen zu laufen, auch wenn die Kamera trotz höchst möglicher Isozahl an die Grenze kommt. Aber wenn man stehen bleibt, dann sind doch im Dämmerlicht des frühen Morgens interessante Schüsse möglich.

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In Piesport warten dann – bei ausreichender Helligkeit – der legendäre Streußelkuchen und Kaffee. 146 Kilometer haben der Lauftross und seiner Begleiter inzwischen seit Koblenz bewältigt. Hier kommen immer viele Läufer hinzu. Ich freue mich, einige neue Lauffreunde zu treffen, die bei „Der TV bewegt!“ dabei waren.

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Noch eine Etappe bis Neumagen bin ich gesetzt. Diese Dreifachstrecke wird insgesamt 23,3 Kilometer haben. Für mich addiert sich die gelaufene Strecke auf knapp 64 Kilometer. Nur das jeweilige Anlaufen zwischen den Pausen ist etwas beschwerlich. Ansonsten fühlt es sich ganz gut an, vielleicht auch, weil ich jeweils die Schuhe  wechsle.

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Der Stopp in Neumagen-Dhron ist auf der Eifelseite der Mosel. Das berühmte Weinschiff, ein steinernes Grabdenkmal aus Römerzeit, sehe ich also nicht. Es ist der Nachweis dafür, dass schon vor 2000 Jahren Wein mit Schiffen auf der Mosel transportiert wurde. Hier steigt Jürgen für die Staffel ein, der mit den Damen seiner Kanzlei 13 Kilometer bis zur Staustufe Detzem bewältigten will. Marc will nicht mehr im Auto sitzen und schließt sich kurzentschlossen an.

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Vor Detzem  geht es allerdings durch Leiwen, wo ein leckerer Frühstücksstopp, organisiert von den Vereinen des Ortes, ebenfalls Tradition hat. Und auf die Organisatoren wartet hier noch eine besondere Überraschung, weil Bettina Wagner vor kurzem ihren 50. Geburtstag gefeiert hat und nun großzügig  1200 Euro für das Hospizhaus stiftet. Sie hat sichtbar Spaß daran, Gutes zu tun und freut sich über den spontanen Applaus der Läufer.

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Von Detzem sind es nur noch gut 25 Kilometer bis nach Trier. Das bedeutet, ab sofort kommen immer mehr Hospizläufer hinzu.

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Nun hat Christoph wieder einen Pflichttermin. Marc will noch nicht aufhören. Also machen sich beide auf den Weg nach Mehring. Die Zeit ist verflogen. Inzwischen zeigt die Uhr 8:44 Uhr. Ein heißer Tag kündigt sich an. Es wird von Minute zu Minute wärmer.

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Was bleibt, ist die gute Laune der Teilnehmer, auch wenn sie wieder oder erstmals ordentlich ins Schwitzen kommen. Und zumindest bis Schweich will ich auch nochmal dabei sein im Tross der Läufer. Von dort bis Trier ist es immer wirklich voll und im Grunde als Laufstrecke wenig attraktiv.

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Allerdings ist es schön, zur letzten Übergabe der Lauftreff-Staffel all die Freunde zu treffen.  Die machen sich mit 200 weiteren Läuferinnen und Läufern auf den Weg nach Ruwer, wo weitere 200 oder gar 300 hinzustoßen und dann im großen Tross die letzen 6,6 heißen Kilometer bis zum Hospizhaus in Trier hinter sich bringen. Mit Christoph, Marc und Marcel mache ich mich von Schweich aus im Bus auf den Weg nach Trier. Duschen wäre eine Möglichkeit. Aber wir entscheiden uns, das Auto zu parken, die 400 Meter zum Hospizlhaus zu gehen und von dort weiter bis zur Porta Nigra. Marcel mag nicht mehr, macht sich auf den Weg nach Hause. Er wird leider auf dem Abschlussfoto fehlen.

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Das Trio wartet also auf den Tross, der – hinter einem Polizeifahrzeug mit Blaulicht – kurzzeitig für eine Verkehrsblockade sorgt. Angesichts der vielen Baustellen in Trier fällt das allerdings nicht wirklich ins Gewicht. Und als die jetzt große Schar der Läufer da ist, schließen wir uns noch einmal mit müden Knochen für die letzten 1,2 Kilometer an.

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Dann ist es geschafft! Unter dem Applaus der Gäste, der Läufer, der Hospizhausfreunde … und vielleicht auch einiger Bewohner … erreicht der Hospizlauf 2015 das Ziel. Exakt 24 Stunden nach dem Start in Koblenz. Fünf Staffeln haben es geschafft, ununterbrochen dabei zu sein. Eine davon ist die des Lauftreffs Olewig. Es bleibt noch ein wenig Energie, um etwas zu trinken, zu essen und im tollen Garten des Hauses nach Schatten zu suchen und ein Gruppenfoto der verbleibenden Lauftreffler zu machen. Dann geht es nach Hause. Schließlich ist ein wenig Schlaf nachzuholen – mit 65 Kilometern in den Beinen, die dafür gut 9 Stunden auf hartem Asphalt unterwegs waren.

Meine restlichen Fotos sind hier zu erstöbern

Den offiziellen Bericht und noch viel mehr Fotos vom Hospizlauf 2015 gibt es auf dem Laufportal

Sollte es tatsächlich im kommenden Jahr eine Laufbloggerstaffel geben, wäre das ein großes Ereignis.

 

 

 

 

 

 

20 Gedanken zu “24 Stunden in 24 Bildern – Hospizlauf Part II

  1. Lieber Rainer,

    wow… was für ein toller Event. Ich kann mir das zwar nie vorstellen, wie so etwas ohne Schlaf gehen soll aber Ihr beweist ja immer, dass es geht. Und was bleibt, ist eine tolle Erinnerung und das gute Gefühl, damit noch etwas gutes getan zu haben. Wünsche gute Regeneration.

    Gruß
    Anja

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    • Liebe Anja,

      das mit dem wenigen Schlaf ist kein größeres Problem während des Laufs. Aber danach ist man schon ziemlich platt, sobald Ruhe eingekehrt ist. Aber am Sonntag war alles schon wieder in der Reihe.

      Danke Dir.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  2. Die Bilder geben die Stimmung toll wieder, lieber Rainer! Beim nächsten Mal nimmst du halt Schlafsack und Isomatte mit, um durch Camping unterm Sternenhimmel den Holzfällerkolonnen zu entgehen! 😉

    Bin gespannt, ob das im kommenden Jahr mit der Bloggerstaffel was wird und wer dann alles dabei ist. Männerlastig wird auch diese Staffel werden, da bin ich mir jetzt schon sicher. Für viele der mir bekannten bloggenden Frauen ist ein 6:30er-Schnitt eben kein „Ultra-Tempo“, sondern ein mittlerer bis zügiger Dauerlauf, der sich nicht ohne Weiteres über 20, 30 km durchlaufen lässt. Aber wir werden sehen … 😎

    Liebe Grüße,
    Anne

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    • Liebe Anne,

      ich hatte Schalfsack und Isomatte dabei. Allerdings haben wir die beidne längeren Stopps etwas ungünstig ausgewählt, auf den großen Parkplätzen in Traben-Trarbach und Bernkastel-Kues. Da habe ich für das nächste Mal etwas dazu gelernt. 😉

      Die Staffel wird von den Etappen kein Problem, da deren Längen zwischen 6 und 13 Kilometern liegen. Da ist also für jeden etwas dabei, auch im zügigen Dauerlauf 😉 Aber ich bin natürlich slebst gespannt, ob das zustande kommt.

      Liebe Grüße
      Rainer 8-).

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  3. Toll, lieber Rainer. Danke für den schönen Bericht! Auch mir ist es unbegreiflich, wie man so weit, so schnell laufen kann – fast ohne Schlaf. Klasse! Erhol‘ Dich gut!
    Liebe Grüße
    Bianca

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  4. Lieber Rainer, Staffellauf hat was. Habe das mal bei einen 12-Stunden-Lauf mitgemacht, die Stimmung ist gut, aber die Pausen dazwischen, die haben mir persönlich nicht gefallen, so dass ich lieber die Strecken alleine gelaufen bin.

    Das Zusammengehörigkeitsgefühl, der Stolz über Erreichtes, nicht zuletzt wegen des guten Zweckes ist enorm, dafür lohnt es sich alleine, wenn man deine Bilder sieht und den Bericht dazu liest.

    Hat alles gestimmt ! 😎
    Ihr dürft mit Stolz müde danach gewesen sein !

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    • Liebe Margitta,

      die Pausen machen schon ganz schön müde Beine. Aber wer 24 Stunden unterwegs ist, der will nicht nur einmal lang auf die Strecke. Deshalb laufe ich dann in mehreren Etappen. Wobei die Pausen wirklich nicht länger waren als die bei unserem Lauf zur Nordsee. 😉

      Das Gemeinschaftserlebnis ist wirklich großartig. 🙂

      Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein …

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  5. Lieber Rainer,
    ein toller Bericht! 😀
    Herzliche Gratulation an die fleißige Läuferstaffel, dir für die Auswahl der Bilder und den Organisatoren für die tolle Idee. 🙂
    (Die habe ich übrigens an die Leiterin „meiner“ Hospizgruppe weitergegeben… mal sehen, vielleicht gibt es ja mal eine ähnliche Veranstaltung in Ö?)

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    • Liebe Doris,

      danke Dir! 🙂

      Ich habe noch so viele schöne Bilder. Ich denke, ich werde im Laufportal heute noch eine Bilderstrecke anlegen, dann kann sich jeder durchklicken, der noch mehr sehen will 😉

      Falls sich das etwas in Sachen Hospizlauf bei Euch tut, dann will ich das wissen. Das wäre ja ein Ding … Empfehlenswert ist es in jedem Fall. Und eine prima PR-Aktion für die Hospizarbeit.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  6. Lieber Rainer,

    wenn wir die Laufbloggerstaffel im kommenden Jahr zusammenbekommen, für welche Staffel läufst Du denn dann?

    Sag jetzt bitte nichts falsches :mrgreen:

    Nein, im Ernst. Tolle für Veranstaltung für einen tollen Zweck. Auch wenn ich ungerne etwas von Müde und wenig Schlaf lese, ich freue mich hoffentlich im kommenden Jahr dabeisein zu können.

    Ich gratuliere Dir auch zu Deinem Staffelbeitrag, 65 km sind ja nun wahrlich kein Pappenstiel!

    Noch weiterhin gute Erholung und liebe Grüße
    Volker

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    • Lieber Volker,

      danke für die Blumen 🙂

      Den Namen für unsere Staffel werden wir dann noch finden. Da ist Kreativität gefragt, aber daran mangelt es ja nicht. 😉

      Die 65 Kilometer in diesem Jahr sind mir so leicht gefallen wie noch nie. Auf mehrere Etappen verteilt, ist das gar nicht so schlimm.

      Meine Beine sind schon wieder leistungsbereit. Aber ich werde dennoch erst morgen früh wieder laufen.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

      Gefällt mir

  7. Wow, absolut coole Sache.
    Das mit der Laufblogger-Staffel klingt spannend…ich wäre, wenn es zeitlich passt, sicher nicht abgeneigt.

    Habe nur etwas Abneigung gegen diese grüne Flüssigkeit an den Getränkestationen. Ob das schmeckt? 😉

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  8. Hallo Rainer,
    das ist aber eine prima Sache und ein sicherlich auch sehr schönes Lauferlebnis. Würde mich interessieren, falls also noch Mitläufer gesucht werden…
    Dein Bericht vermittelt anschaulich die Athmosphäre des Laufs und vor allem die Freude der Teilnehmer. So morgens in Trier einzulaufen, muss toll sein. Und das mit 65 km in den Beinen, auch wenn die in Etappen waren…
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Liebe Elke,

      keine Frage, für Dich wäre es ja auch keine weite Anreise. Merke Dir einfach schon mal das zweite Wochenende im Juli vor. Das ist der übliche Termin für den Hospizlauf. 🙂

      So wie es aussieht, sind wir in jedem Fall schon genug Leute, um eine Staffel zu schaffen. 😀

      Die letzten 1,5 Kilometer muss man in jedem Fall mal erlebt haben. Das ist schon ein Gänsehautgefühl, in der Gruppe an der Porta vorbeizulaufen und beim Hospizhaus anzukommen …

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

      Gefällt mir

  9. Lieber Rainer,
    ja, die Sache ist geklärt. 🙂
    Wollte gar nicht auf eurer 24 Std MännerLaufBus Tour dabei sein.
    Hatte an 20km Entlastung am Freitag Nachmittag gedacht. Aber ihr habt es ja, wunderschön beschrieben und bebildert, auch so geschafft. Super.

    LG Laufmaus Marion

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