Düsseldorf

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Gut, aber nicht sehr gut. Persönliche Bestzeit zwar, aber nicht unter drei Stunden. Ich muss den  Verlauf des Düsseldorf-Marathons noch verarbeiten. Dass alles hätte stimmen müssen, um  meine sehr ambitionierte Zielzeit zu erreichen, war klar, leider stimmte nach gutem Beginn nicht alles, und so habe ich auf den letzten sechs Kilometern die Chance auf die Marathonzeit meines Lebens vergeben. Ein besonderes Erlebnis war dieses Wochenende dennoch.

Hier die ganze Geschichte:

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14 Wochen intensives Training. Den Lohn dafür wollen Dominik und ich in Düsseldorf erlaufen. Wir sind als Sextett in der interessanten Stadt am Rhein. Ebenfalls dabei sind Christoph mit Birgitt, Marc und Frank, der als einziger nicht im schönen Dress des Lauftreffs Olewig unterwegs sein wird und das großartige Erlebnis seines ersten Marathons erleben wird. Mein Schatz Karin ist auch mitgekommen. Die Damen werden sich Königsallee und Co. entspannt ansehen.

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Dominik ist schon mit dem Zug vorausgefahren, um den Tag mit seiner Schwester zu verbringen, die uns am Sonntag ebenfalls an der Strecke anfeuern wird. Es muss sich zeigen, wie er den Lauf mit seiner urplötzlich aufgetauchten Allergie überstehen wird.

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Im Hotel eingecheckt, geht es natürlich zunächst zur Startnummernausgabe im Sparkassen-Tower. Eine kleine Marathon-Messe ist auch dabei, alles sehr familiär und für den Marathon in einer Landeshauptstadt übersichtlich. 2650 Läuferinnen und Läufer werden am Ende als Finnisher gelistet sein. Hinzu kommen zahlreiche Staffelteilnehmer.

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Die logistische Leistung ist nicht nur am Rheinufer groß, zu dem wir am Abend nach unserer privaten Pizza- und Pastaparty einen Abstecher machen. Unglaublich, was da auch in der Altstadt abgeht. Gedränge wie in Trier beim Altstadtfest.

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Natürlich machen wir am frühen Abend vor dem Renntag auch die obligatorischen fünf Kilometer und stellen gut gelaunt fest, dass wir am liebsten weiterlaufen würden.

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Drei Steigerungsläufe in einer verkehrsberuhigten Nebenstraße  müssen natürlich auch sein. Gelegenheit für ein Spaßfoto … es ähnelt sehr einem Bild, dass ich beim ersten Trainingsintervall im Februar gemacht hatte …

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Einigermaßen gut geschlafen, leicht gefrühstückt. Dominik kommt mit seinen Sachen ins Hotel, das wir bis 16 Uhr gebucht haben. Es wird sich als Segen nach dem Lauf erweisen. Denn wir können später ohne Gedränge duschen und noch ein wenig entspannen, bevor es nach Hause geht.

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Aber davor will noch ein Marathon gelaufen sein. Ein möglichst schneller, denn dafür habe ich mich ebenso wie Dominik geschunden und überwunden und gezweifelt und motiviert. Der Pacemaker mit den Ballons soll es richten, auf denen 3:00:00 steht.

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So verabschieden wir uns also von den drei Helden, die die 3:30er Marke in Angriff nehmen und sortieren uns am Anfang des 3-Stunden-Starterfeldes ein.

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Kurz vor dem Startschuss, die bekannte Stimme von Wolf-Dieter Poschmann im Ohr, der traditionell auch den Trierer Silvesterlauf moderiert, kommt dann tatsächlich ein junger Läufer mit den richtigen Ballons. Es kann los gehen und geht auch ab wie die Post. Bei diesem Marathon verlieren wir zumindest nicht auf den ersten Kilometern Zeit, wie in der Regel bei den ganz großen Rennen. Zum Beispiel in Hamburg, wo zur selben Zeit TV-bewegt-Coach Michael Pfeil sich auf die erfolgreiche Jagd nach einer neuen Bestzeit macht.

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Hier in Düsseldorf laufen etwa 30 Männer und eine Frau im Schlepptau der lustig flatternden Heliumhüllen. Nach zwei Kilometern bewegen die sich ziemlich genau in der anvisierten Pace. Einen Tick schneller, aber das fühlt sich gut und locker an. Allerdings merke ich bei Kilometer 18, dass Dominik immer lauter atmet. Kein gutes Zeichen. Auch gefällt es mir nicht, dass meine Suunto mit jedem Kilometer einige Duzend Meter mehr notiert, als an den offiziellen Streckenmarkierungen angezeigt wird. So laufe ich nach meiner persönlichen Zeitmessung die erste Hälfte der Strecke in 1:28:26 mit klarer persönlicher Bestzeit. 300 Meter später folgt allerdings erst die offizielle Zeitnahme, die 1:29:22 notiert. Immer noch knapp persönliche HM-Bestzeit – und 38 Sekunden Puffer auf die 3-Stunden-Zielzeit …

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Dann zieht unser Pacemaker an … um für eine Pinkelpause anzuhalten. Na ja, der kleine Tross läuft weiter und zieht sich sofort auseinander. Vorne viel zu schnell, mit meinem Partner laufe ich 4:15er Schnitt, um auf den Jungen nach der Pipipause zu warten. Als der dann tatsächlich wieder aufschließt und vorbeifliegt, legt er ein Tempo vor, dass wir uns nicht antun wollen. Zudem signalisiert Dominik, dass er eine Zeit unter 4 min/km nur extrem schwer halten kann.

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Wie er nach dem Rennen berichten wird, geht bei ihm nach 21 Kilometern nicht mehr viel. Die Bronchien machen zunehmend dicht. Zwei Kilometer lang laufe ich voraus, nehme das Tempo etwas zurück. Er kommt dennoch nicht heran, winkt ab. Also mache ich mich alleine auf den Rest der Strecke. Der Tempoläufer ist inzwischen ziemlich weit voraus. Ich muss nun mein eigenes Rennen machen und darauf hoffen, ich wieder im Laufe der Zeit einzuholen.

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Bei Kilometer 30 liege ich noch gut im Schnitt. Nach meiner eigenen Messung sowieso. Aber auch die offizielle Zeitmessung bescheinigt mir nur einen minimalen Rückstand von 13 Sekunden auf meine Zielzeit. Es läuft sich gut, auch wenn ich keine Gruppe mehr habe, an der ich mich orientieren kann. Kilometer 32. Alles gut, die Beine sind natürlich nicht mehr ganz so leicht, aber jetzt ist es nur noch ein 14er Tempodauerlauf an der Mosel …, rede ich mir ein und verpasse es, mich am Gelstand zu versorgen. Mein eigenes Gel hat leider Dominik in der Tasche, in der er auch sein Asthmaspray mitschleppt.

Dieser Verpflegungsfehler wird sich bitter rächen, wie ich ab Kilometer 36 spüren werde. Da hilft es auch nicht, die Kilometer herunterzuzählen. Jeder Einzelne wird länger und schwerer.bKilometer 35 – 4:01 min/km; 36 – 4:27; 37 – 4:21; 38 – 4:30; 39 – 4:23 – der Hammermann hat sich an mein Beine geheftet. Mir ist inzwischen klar, dass meine Traumzeit in immer weitere Entfernung rückt und nicht mehr zu schaffen ist. Warum also weiter quälen? Eine persönliche Bestzeit wird es so oder so werden. Und wo sind die jubelnden Zuschauer, die gerade jetzt so bitter nötig wären? Kilometer 40 – 4:41; 41 – 4:31; 42 – 4:50; 43 – 4:43 …

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Ja, tatsächlich 43,02 Kilometer misst meine Laufuhr, wie ich im Ziel doch einigermaßen ernüchtert feststelle. So hätte ich die drei Stunden gepackt, wenn meine Strecke gelten würde. Die offizielle Zielzeit ist mit 3:04:05 gut, aber – gemessen an meinem Maßstab – nicht sehr gut.

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Ein wenig besänftigt wird meine leichte Enttäuschung durch die Platzierungen: Zehnter in der Altersklasse M50 ist nicht schlecht. Und 117. von 2650 Finishern kann sich auch sehen lassen.

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Mein Schatz und Birgitt freuen sich an ihrem erhöhten Zuschauerplatz im Ziel. Ich bin einfach froh, dass es vorbei ist.

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Aber ein Foto mit dem hübschen Mädchen der Medaillenübergabe gönne ich mir doch noch. Und ein paar weitere Schnappschüsse, von denen mir das mit dem beflügelten Papa besonders gut gefällt.

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Und dann beginnt das Warten. Während ich dem Interviewteam eines lokalen Fernsehsenders über die Streckendiskrepanz berichten kann, kommt Dominik ins Ziel. 3:17:44 sind für ihn ebenfalls eine deutliche persönliche Bestzeit. Glücklich ist er dennoch nicht wirklich. Vor allem tut es ihm leid, dass er mich alleine ziehen lassen musste. Aber dafür kann er ja nichts, wie ich ihm mehrfach versichern muss.

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Der nächste, der ins Ziel kommt, ist Frank:   3:25:31! Das bei seinem ersten Marathon! Er trägt für den Rest des Tages das breiteste Grinsen im Gesicht.  Marc ist mit seiner PB von 3:27:59 ebenfalls glücklich. Christoph erreicht sein selbstgestecktes Ziel mit 3:29:06. Eine insgesamt starke Teamleistung, über die wir uns dann doch alle freuen.

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Die Wetterbedingungen sind übrigens ideal. Erst um 13 Uhr beginnt es zu regnen. Die Plastiküberzüge nach dem Zieleinlauf sind dennoch gut gegen das Auskühlen im Wind, wenn auch ein wenig schwierig überzuziehen …

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Und natürlich schmeckt das alkoholfreie Weizen nach so einem Lauf besonders gut.  Vielleicht werde ich ja mal als Werbefigur für Erdinger entdeckt …

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Nach ausgiebiger Verschnauf-Genuss-Umziehpause machen wir uns dann – ein Hoch auf die U-Bahn – auf den Rückweg ins Hotel. Christoph und Marc ignorieren sogar die Rolltreppen … meinen Ruf, dass sie dann ja durchaus noch etwas schneller hätten laufen können, findet allerdings auch kein Echo.

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Das war es also, das Projekt Düsseldorf-Marathon. Auch am Tag danach würde ich nicht sagen, dass ich nochmals so ein intensives Trainingsprogramm durchziehen werde – auch wenn ich die drei Stunden knacken könnte, wenn wirklich alles passt.

Heute früh die leicht schmerzenden Beine drei Kilometer beim Auslaufen bewegt.

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Nun freue ich mich auf entspannte Landschaftsläufe. Ich werde mich wieder einmal in der Woche dem Lauftreff anschließen. Und dann gibt es natürlich noch ein ganz besonderes Event, dass mich jetzt davon ablenkt, dass dieses persönliche Laufprojekt nicht ganz erfolgreich geendet hat: der Freundschaftslauf am kommenden Sonntag.  Vor allem freue ich mich auf den lieben Besuch, der sich dazu angekündigt hat.

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38 Gedanken zu “Düsseldorf

  1. Lieber Rainer,

    ein toller Bericht, dessen Schreiben und Hochladen vermutlich fast so lang gedauert hat wie der Lauf! 😉

    Herzlichen Glückwunsch nochmal an dieser Stelle zu deiner tollen neuen Bestzeit! Eine Riesenleistung – ohne Wenn und Aber! 🙂

    Deine leichte Entäuschung versteh ich natürlich – ich denke, bei perfektem Verlauf von Vorbereitung und Rennen hätte es mit den sub 3 geklappt. Nichtsdestotrotz: „die Chance auf die Marathonzeit meines Lebens vergeben“? So krass stellt sich das von außen nicht dar. Ich würde dir raten, einfach mal Gras über das Erlebte wachsen zu lassen – auch über deine Laufwege, bei denen jetzt wieder Trail statt Asphalt die erste Wahl sein darf. 😉 Wie du selbst ja schon andeutest: Das mit dem „nie wieder so ein intensives Programm“ muss nicht das letzte Wort sein! Ich glaube, du bist einfach zu nah dran an den „magischen sub 3“, um die Chance darauf komplett abzuhaken. Schließlich bist du noch jung genug für Verbesserungen und lernst noch bei jedem Marathon taktisch und „versorgungstechnisch“ dazu. Wie schrieb ich bei FB? „Ein Mann braucht Ziele“ – ich glaub, die „sub 3“ können es bei dir gern bleiben, z.B. als verspätetes Geschenk zum runden Geburtstag.

    Liebe Grüße & gute Erholung,
    Anne

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    • Liebe Anne,

      danke Dir! 🙂 Ich bin dabei, das zu verarbeiten. Und dazu war auch der Bericht notwendig. Dass ich in meinem zwölften offiziellen Marathon so einen Bock in Sachen Verpflegung baue, hätte ich auch nicht gedacht. Aber wahrscheinlich war ich da im Kopf schon zu langsam, um richtig zu denken. 😉

      Bitte überrede mich jetzt nicht dazu, nochmal so ein Projekt zu starten. Das kann ich mir derzeit nicht vorstellen, wirklich nicht … Aber da Du Dich mit den Menschen auskennst, wage ich nicht an Deiner Expertise zu zweifeln. Wer weiß, was passiert.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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      • Wer weiß … 😉

        P.S.: Vielleicht solltest du aus Dominiks PB noch eine 3:17 machen – er ist ja trotz Bronchitis die 2. Hälfte gelaufen und nicht gewandert! 😉 Herzlichen Glückwunsch auch an dich, Dominik, für’s Durchbeißen! 😎

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  2. He Rainer,

    Du kannst stolz auf Dich sein, 10. in Deiner Altersklasse, 117. Gesamt und dann die Zeit!!!! Beim nächsten Mal klappts auch unter 3 h!!! 🙂
    Übrigens toller Bericht!!!!

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    • Liebe Elke,

      mir war so, als hätte ich Dich an der Strecke gesehen. Aber da war ich ziemlich im Tunnel 😉 Das mit dem Stolz wird schon so langsam. Aber die 3 Stunden werde ich vermutlich nicht mehr angehen. Ich kann mir derzeit nicht vorstellen, so ein Trainings nochmal durchzuziehen.

      Danke Dir! Jetzt habe ich noch ein paar Fehler beseitigt 😉

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  3. Lieber Rainer,

    auch aus dem Norden meine ♥-lichsten Glückwünsche zu deinem gelungenen Lauf, tolle Zeit, toller Lauf, auch wenn du dennoch ein wenig zauderst, das solltest du aber nicht, alles Strapazen der letzten Wochen haben sich voll gelohnt, und jetzt läufst du wieder total entspannt, bis dich der nächste Ehrgeiz packt.

    Super gemacht !! 😎

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    • Liebe Margitta,

      vielen Dank! Entspannt laufen, das ist eine gute Idee für die nächsten Wochen. Vielleicht packt mich dann ja irgendwann nochmal der Ehrgeiz. 😉

      Haben sich die Strapazen gelohnt? Na wenn du meinst … 😉

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  4. Erstmal „trotzdem“ Glückwunsch zu der klasse Zeit! Für mich definitiv unvorstellbar so schnell zu laufen.
    Was ich echt ärgerlich finde ist die Aktion des Pacemakers, klar ist das ein natürliches Bedürfnis aber sowas bringt einen ja ganz schön aus dem Tackt. Grade wenn man wirklich alles geben muss um die 3h zu knacken. Da kann man halt nicht unbeschadet einfach mal für ein oder zwei Kilometer das Tempo so anziehen.

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    • Hallo Sascha,

      Danke Dir. Der Pacemaker – über den ich mich ziemlich geärgert habe – hat nicht sehr viele seiner Truppe ins Ziel gebracht. Ich habe jedenfalls noch einige auf den letzten Kilometern überholt.

      So ein Fahrtspiel am Maximaltempo war mir leider nicht möglich. Schade.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  5. Hallo Rainer,
    auch wenn du deine persönliche Zielzeit verpasst hast, einen riesigen herzlichen Glückwunsch. Ich finde deine Zeit grandios und eine Verbesserung um soviel Minuten sind in dem Bereich auch nicht an der Tagesordnung.
    Schade, dass der Pacemaker seine Sache so schlecht gemacht hat.
    Vielleicht kannst du dich mit ein paar Tagen Abstand doch noch ein bisschen freuen.
    Liebe Grüße
    Karina

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    • Liebe Karina,

      danke Dir. Na ja, nicht dass ich falsch verstanden werde. Ich bin/war zwar ein wenig enttäuscht. Ganz ohne Freude war es aber nicht, wie man an den Fotos erkennen kann. Es ist leider doof, an der Schmerzgrenze zu rennen und dann aus dem Konzept gebracht zu werden. Andernfalls hätte ich bestimmt auch nicht die letzte Verpflegung verpasst. 🙄

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  6. Glückwunsch zum letztlich doch gelungenen Lauf!

    …und, was die Genauigkeit von GPS-Devices angeht: Da sieht man, wenn man sich den Trace mal mit starkem Zoom in Google Earth oder auf einer Satellitenansicht anguckt, meist recht schnell, wo überzählige oder fehlende Meterchen herkommen. Bei der Suche helfen die „besonders schnellen“ Kilometer. 😉

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  7. Lieber Rainer,
    ich gratuliere dir zu deiner neuen PB! 😀
    Du hast trotz allen Widridgkeiten bis zum Schluss durchgebissen – super! Schade, dass Dominik so mit seiner Allergie zu kämpfen hatte, zu zweit wäre der Lauf für euch beide sicher leichter gewesen – auch ihm und den anderen Glückwünsche!! 🙂

    Dass dich die 4 Minuten zusätzlich ein wenig ärgern, kann ich mir gut vorstellen – gerade, wenn man so knapp am „großen Ziel“ vorbeischrammt, ist das schon gemein… Aber: sag niemals nie! 😉

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    • Liebe Doris,

      auch Dir vielen Dank. Ich sehe, Du verstehst mich. Es ärgern mich nicht die vier Minuten, sondern dass ich die 3 Stunden nicht unterboten habe. Als das klar war, habe ich Tempo am Ende deutlich Tempo rausgenommen. Wäre es noch möglich gewesen, hätte ich mich sicher nochmal mehr zusammengerissen. 🙄

      Niemals nie? Wir werden sehen 😉

      Liebe Grüße

      Ich freue mich auf das Wochenende!

      Rainer 😎

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  8. Auch an dieser Stelle nochmal meine herzlichen Glückwünsche und Hut ab vor deiner Leistung und dem eisernen Willen in der Vorbereitung.

    Auch wenn du dein Ziel knapp verfehlt hast, gelohnt sich dieser Ausflug und das harte Training allemal.
    Ich denke, nein ich weiß, dass du noch einen Versuch starten wirst…da bin ich mir sicher! 🙂
    Ich will im Ziel auch nie mehr einen Ultra laufen und dann stehe ich wenige Zeit später wieder irgendwo an der Startlinie und genau so wird es auch bei deinem sub3-Projekt sein.

    Jetzt genieße erst mal die ruhigeren Laufe, fernab der Trainingspläne und dann geht es schon irgendwie weiter. 🙂

    Lass es krachen und gute Regeneration.

    Viele Grüße aus den Bergen

    Steve

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    • Lieber Steve,

      warum kennt Ihr mich alle besser als ich selbst? 🙄

      Mal sehen, vielleicht … na ja, ich weiß noch nicht so recht. Aber vorerst ist mal Schluss mit der Plackerei. Jetzt stehen Genussläufe an. 😉

      Oder vielleicht mal wieder ein Ultra …

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  9. Lieber Rainer,

    leider habe ich erst jetzt die Ruhe gefunden Deinen Bericht intensiv zu lesen.

    14 Wochen knüppelhartes Training um 4:06 Minuten am Traumziel vorbeizuschrammen. Das ist schon etwas gemein und ich kann gut verstehen, dass das etwas nagt.

    Aber gerade mal ein schlappes Stündchen länger zu brauchen als die afrikanischen Welteliteläufer als Profisportler mit ihren jungen, langen Beinen, DAS finde ich unglaublich enorm. Ich bin sehr beeindruckt.

    Auch das bei Dominik ab KM 21 „nicht mehr viel ging“ um dann in 3:17 zu finishen, ist der Hammer.

    Auch der Rest Eurer Truppe wartet mit sehr beeindruckenden Zeiten auf. Toll, einfach nur toll.

    Ich halte mich mit einer Prognose über einen neuen Anlauf zurück, überlege es Dir gut und in aller Ruhe!

    Liebe Grüße und ich freue mich Dir in wenigen Tagen noch persönlich gratulieren zu können!
    Volker

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    • Lieber Volker,

      so langsam kann ich immer besser mit dem Lauf und dem Ergebnis umgehen. Es ist eben etwas vollkommen anderes, einen Marathon auf Durchkommen zu laufen oder auf eine wirklich schnelle Zeit.

      Wenn ich es noch einmal versuche, werde ich wissen, welche Fehler ich vermeiden kann. Schade ist nur, dass ich es wirklich drauf hatte, trotz der Erkältungslaufpause drei Wochen vor dem Start.

      Aber jetzt geht es erst einmal um den Genuss. Über alles Weitere reden wir beim Freundschaftslauf. 😀

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  10. Hallo Rainer,

    nun melde ich mich hier auch mal zu Wort.
    Beim Lesen kommt nun doch wieder etwas Wehmut über das nicht ganz geglückte Ergebnis auf.
    Insbesondere ärgert es mich, dass ich es nicht geschafft habe durchzuhalten um dir am Ende noch Unterstützung leisten zu können, ja ich weiß ich kann nichts dafür, ärgern tut es mich trotzdem.
    ABER nichtdestotrotz waren allein die letzten 14 Wochen Training mit dir zusammen (wenn es mit dem gemeinsamen Laufen auch leider nicht immer geklappt hat) eine super Erfahrung. Dafür dir nochmal vielen Dank und an dieser Stelle auch natürlich nochmal besten Dank an Jens!
    Ich weiß das Training war hart, das Ziel hochgesteckt und es ist auch verdammt schade, dass es am Ende nicht sein sollte.
    Dennoch glaube ich, dass der Rainer, der am Anfang oder auch in der Mitte des Trainings noch zu mir meinte, er könne sich nicht vorstellen, wie man dieses Pace über 42 km Laufen solle, oder auch der, der vor ca. 3 Wochen noch krankheitsbedingt am mentalen Tiefpunkt der Vorbereitung angekommen war diese Zeit mit Kusshand angenommen hätte.
    Also nochmal die herzlichsten Glückwünsche zu der super Leistung, 43 km in 3:04 wie viele Leute kennst du die das schon gelaufen sind?
    Ach und auch wenn du es gerade vehement dementierst, ich würde nicht unterschreiben, dass dich nicht doch nochmal irgendwann der Ehrgeiz packt… 😉

    Beste Grüße
    Dominik

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    • Hey Dominik,

      jetzt habe ich es doch noch geschafft, Dich zu einem Kommentar in meinem Blog zu animieren. 😀

      Danke für Deine Worte. Die geben mir viel und bringen mir auch nochmal in Erinnerung, was für eine große Leistung unser Training war. Gerne wäre ich noch das ein oder andere Mal mit Dir gemeinsam unterwegs gewesen.

      Am Sonntag sollte es nun mal nicht sein. Zu viele Dinge, die auf der zweiten Streckenhälfte nicht passten. Aber das rigorose Nein zu einem zweiten Versuch wiederhole ich heute nicht mehr. Wenn wir uns vielleicht nochmal zusammentun … Das müsste aber reiflich überlegt sein und außerhalb der Blütezeit sein 😉 Denn ohne gegenseitige Unterstützung würde das auch im zweiten Anlauf nicht klappen.

      Sehr viele Leute, die eine solche Zeit gelaufen sind, kenne ich tatsächlich nicht. 😉 Du hast es aber in jedem Fall drauf!

      Danke Dir für die Begleitung – und vor allem für den Mut und Willen, es trotz Deiner gesundheitlichen Probleme zu versuchen. Damit noch eine 3:17 herauszulaufen, ist eine starke Leistung. Kennst Du viele Leute, die das geschafft haben?

      Wir sehen uns spätestens am Samstag und werde dann nochmal gemeinsam mental in Düsseldorf laufen. 😉

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  11. Lieber Rainer,

    und erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. 42 km sind 42 km und trotz intensivem Training (und Du warst ja wirklich perfekt vorbereitet) eben nicht immer kalkulierbar. Ich hoffe, Du verschmerzt das verpasste Ziel bald gut – denn ich finde Deine Zeit – wie ich ja schon immer schreibe – einfach hammermässig gut. Glückwunsch dazu, das ist schon verdammt flott. Und wer weiß, wenn mal ein wenig Wasser den Rhein runter geflossen ist… ob Du nicht doch noch mal in so einen Trainingplan einsteigst.

    Als Leserin freue ich mich allerdings jetzt auf Deine entspannten Läufe und die immer schönen Fotos.

    Gruß
    Anja

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    • Liebe Anja,

      Berichte und Fotos von entspannten Läufen … Darauf freue ich mich auch. Aber noch ein wenig Geduld musst Du haben. Die Beine sind noch ein wenig zu schwer und haben sich eine Erholung verdient.

      Danke und liebe Grüße
      Rainer 😎

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  12. Lieber Rainer,
    knapp vorbei – trotzdem finde ich Deine Leistung klasse und Deine Platzierung spricht für sich!
    Herzlichen Glückwunsch auch noch mal an dieser Stelle zur neuen Bestzeit.
    Nun geht es wieder entspannter auf Deine Laufstrecken. Wunderbar! Und am Wochenende gibt es den Freundschaftslauf. Das wird bestimmt toll!
    Und wer weiß, vielleicht nimmst Du Dir die sub3 doch irgendwann nochmal vor. Wir werden sehen…
    Nun erhol Dich gut!
    Liebe Grüße
    Bianca

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    • Liebe Bianca,

      vielen Dank auch Dir für Deine Zeilen. So langsam gelingt mir die Einordnung der Laufes etwas besser. Und letztlich war es eine wichtige Erfahrung, auch mental.

      Der Lauf am Samstag wird eine schöne Sache, da bin ich ganz sicher. Es wird nicht der letzte Freundschaftslauf sein. Ich hoffe, Du bist irgendwann auch dabei. 🙂

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  13. Lieber Rainer,

    gestern den Text im Handy gelesen, heute den ganzen schönen Bildern im Computer genossen 🙂 Auch wenn das hart angekämpfte Ziel mit ein paar winzigen Minuten nicht erreicht wurde, Deine Zielzeit kann sich wirklich sehen lassen!! Die Platzierungen: 117 insgesamt und 10 in Deiner AK -grandios!! Herzlichen Glückwunsch!! 😀

    Ich kann trotzdem gut verstehen, dass Du Dich ein wenig ärgerst – Du hast so hart gekämpft und dann, ach so knapp, doch nicht geschafft… trotzdem kannst Du stolz auf Dich sein !! und wer weiß, vielleicht packt Dich irgendwann wieder der Ehrgeiz… 😉

    Jetzt darfst Du Dich erholen, endlich wieder nach Lust und Laune laufen und schon am Wochenende kommt das nächste Highlight. Es tut mir wirklich sehr leid, dass ich nicht dabei sein kann 😦 aber ich freue mich jetzt schon auf die ganzen Berichte die ich danach darüber lesen darf 😀 Wie ich verstanden habe werden ein paar bekannt Gesichter dabei sein.

    Ganz liebe Grüße Anna

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    • Liebe Anna,

      wenn Du Spaß an meinem Monsterbericht und den Fotos hattest, freut mich das natürlich. Es war für mich auch eine Möglichkeit, das Erlebte zu verarbeiten.

      Inzwischen geht es mir immer besser beim Gedanken an Sonntag. Und wer weiß, vielleicht versuche ich es tatsächlich nochmal … 😉

      Es ist natürlich sehr schade, dass Du am Wochenende nicht kommen kannst. Aber die Distanz ist eben doch ziemlich groß.

      Aber das mit dem persönlichen Kennenlernen bekommen wir in jedem Fall noch hin, da bin ich mir sicher 😀

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  14. Lieber Rainer,
    also erstmal Glückwunsch zur neuen PB und zu einer, wie ich finde, unglaublich guten Marathonzeit 🙂
    Echt starke Leistung.
    Natürlich auch Glückwunsch an die anderen, die haben sich ja auch alle hervorragend geschlagen.
    Ich kann es ein bisschen verstehen, das auch etwas Wehmut in deinem Bericht mitklingt. Schließlich hast du sehr viel investiert.
    Aber eventuell muss ja auch noch Platz nach oben sein? Sieh es mal so: nun bleibt dir auch die Chance, noch einen Versuch zu starten. Und selbst wenn nicht: mit dieser Zeit und den Platzierungen kann man sich auch einfach in der Öffentlichkeit zeigen 😆
    Dein Bericht ist richtig toll. Hat sehr viel Spaß gemacht, den zu lesen.
    Ich wünsche dir jetzt ganz viel Spaß bei Landschaftsläufen und Laufen ohne Zeitdruck. Aber irgendwie bin ich mir sicher, der schnelle Rainer in dir will auch nochmal irgendwann 😉
    Liebe Grüße
    Helge

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    • Liebe Helge,

      vielleicht hast du ja recht 😉 Man(n) muss noch Ziel haben. Wie wäre das denn gewesen, wenn ich direkt im ersten Anlauf die 3 Stunden geknackt hätte … Na ja, Spaß beiseite. Ob ich das nochmal angehe, weiß ich derzeit wirklich noch nicht.

      Danke für Deine Glückwünsche. Als Team waren wir tatsächlich ganz schön flott. Es gab leider keine Teamwertung 😉

      Wenn Dir mein Bericht Spaß gemach that, freut es mich. Er ist ja ziemlich lang geworden. Aber das muss manchmal eben auch sein.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  15. Lieber Rainer,
    erstmal ganz herzliche Glückwünsche an Dich und Deine Mitstreiter zu Eurem tollen Ergebnis! Mir erging es ähnlich, hatte ein wenig Magenprobleme und konnte mein Ziel auch nicht ganz erreichen, dennoch neue PB geholt. Wenn ich nun Deine Zeilen so lese, denke ich, klar ist es ärgerlich, wenn man sein Ziel verpasst. Aber andersrum: So ein Marathon ist schon eine Nummer für sich, und das durchzuziehen, und erst recht noch in einer Zeit wie Deiner, das ist schon eine stramme Leistung! Das kann man eben nicht programmieren. Ich denke, auch bei Dir wird die Freude nachher überwiegen!
    Ach, Plastiktüten hätte es gegeben? Für mich gabs da nix mehr. Aber war auch nicht so schlimm, das Wetter war ja echt gut.
    Aber wass ich total spannend an Deinem Post finde: Mein V800 hat auch fast einen km mehr gebucht!!! Wenn Deine Suunto das auch so anzeigt, hm, sehr interessant. Habe Polar dazu befragt und auch eine sehr interessante Antwort erhalten, poste ich noch.
    Abert nun erstmal: Gute Regeneration und liebe Grüße
    Elke

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    • Liebe Elke,

      vielen Dank! Dir natürlich auch herzlichen Glückwunsch zu neuen PB. Ich habe an die gedacht und noch überlegt, mich zu melden. Da ich mit der Gruppe unterwegs war, habe ich das dann aber doch gelassen.

      Auf die Antwort von Polar bin ich sehr gespannt. Ist schon sonderbar, dass so viele Läufer wesentlich mehr Meter messen als die Veranstalter.

      Deinen Bericht werde ich in aller Ruhe und mit Muße studieren. ich habe bislang nur mal kurz Quergelesen.

      Dir auch eine gute Erholung!

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  16. Was ist denn mit euch los? Ihr lauft pB’s und könnt ich nicht richtig darüber freuen??!!!
    Ganz herzlichen Glückwunsch zu deiner genialen Zielzeit! Solche Werte habe ich für mich schon lange abgeschrieben.
    Aber ich muss sagen, ich habe – auch durch deinen Bericht – richtig Lust bekommen, mal wieder in Düsseldorf zu laufen.

    Viele Grüße!

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    • Düsseldorf ist schon ein schöne Stadt. Den Marathon dort werde ich aber definitiv nicht mehr laufen.

      Das mit der Freude ist halt so eine Sache, wenn man sich ein hohes Ziel gesetzt hat. Aber so langsam kommt die Freude über die gute zeit doch. Es wird in dieser Pace eben schwieriger, wirklich große Zeitsprünge zu machen.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  17. Ach, Rainer…du weißt ja sicher, dass so eine Zeit für mich im Rahmen der Märchen und Mythen liegen und ich persönlich zumindest innerlich vor Bewunderung auf dem Boden wälze – aber es tut mir schon sehr leid, dass du trotz der tollen und konsequenten Vorbereitung das Ziel so knapp verfehlt hast. Andererseits – was sind schon 4 Minuten…ich finde dich absolut grandioso!
    Erhol‘ dich gut 😉

    (P.S. – Am Seilersee sagte jemand total lässig nachts um 3 Uhr..“Ach, Hauptsache man ist dan der frischen Luft!“ Also – ich meine…immerhin warste an der frischen Luft…)

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    • Liebe Daniela,
      bitte keine übertriebene Verehrung 😉 Du hast mit Deiner Aktion am Seilersee doch etwas viel Größeres vollbracht. Ich hoffe, die offenen Fußsohlen beruhigen sich schnell.

      Übrigens: Wenn ich an die frische Luft will, ist mir ein Landschaftslauf viel lieber als ein Stadtmarathon. Aber in Düsseldorf war die Luft dank des Regens in der Nacht davor gut. Wenigstens das … 😉

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  18. Schade, dass es nicht geklappt hat, aber ich lese ein wenig zwischen den Zeilen, dass vielleicht ein Quäntchen Lockerheit gefehlt hat. Denn dass du die Leistung hättest bringen können, hast du ja im Training und in den Wettkämpfen gespürt, ansonsten hättest du das Ziel ja nicht weiter verfolgt. Und das mit dem Gel wird dir eine Lehre sein, komisch, dass dir als alter Hase so etwas passiert.
    Ich habe bei einigen anderen Läufen mit Pacemakern ebenfalls keine gute Erfahrung gemacht, weswegen ich mich schon lange nicht mehr an deren Fersen hefte. Im Grunde hat ja jeder Läufer seinen eigenen Rythmus, weswegen es denen noch nicht einmal vorzuwerfen ist, wenn sie „anders“ laufen als du. Ich mag es zB, schnell loszulaufen, in der Hoffnung, das Tempo bis zum Ende halten zu können. Ich kenne aber auch etliche, die vorsichtig beginnen, um sich Reserven für ein schnelles Finish aufzubewahren. Pacemaker sind ja sowieso nur eine ungefähre Größe, denen man nie zu viel Bedeutung schenken sollte.
    Nochmal zum Thema Lockerheit: Ich bin ja jetzt in Boston ohne eine wirkliche Zeitvorgabe gestartet, weil ich nicht alle Trainingseinheiten bestreiten konnte. Daran habe ich gemerkt, dass ich viel entspannter gelaufen bin und das Rennen wirklich genießen konnte. Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, um zu erkennen, ob ich noch in der Zeit bin, sondern eher, um mich zu wundern, wie einfach das alles ging.
    Gerade beim Vorhaben <3h kommt es ja im Training auf die Intervalle und Tempoläufe an. Konzentriere dich vielleicht darauf, dazu noch vier, fünf lange Bretter und du bist genau da, wo du hinmöchtest. Den Rest kannst du entspannt angehen…und klar wirst du es noch einmal versuchen! 😉

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    • Hallo Manu,

      die Fehler, die mir in Düsseldorf passiert sind, werden hoffentlich einmalig bleiben. Ich habe mich auch darüber gewundert, dass mir das mit der Verpflegung passiert ist. Aber irgendwie war ich da schon durch den Wind, zumindest im Kopf.

      Die Lockerheit hat sicher ein wenig gefehlt. Es waren eher Zweifel, ob das überhaupt möglich ist. Danach habe ich mich dann leider umso mehr geärgert, dass es möglich war und wegen einiger schlechter Rahmenbedingungen nicht geklappt hat.

      Ich bin selbst gespannt, ob ich es noch einmal versuchen werde. Erst einmal über den Sommer kommen, bzw. den Sommer genießen.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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