Aua

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Tempodauerlauf am Morgen. Durchschnittspace auf 10 Kilometer. Der Pulswert ist zu ignorieren. Ich hatte keinen Pulsgurt dabei.

 

Wer eine neue Marathon-Bestzeit laufen will, muss leidensfähig sein. Nach dem Ruhetag gestern heute also wieder eine intensive Einheit. Zumindest für die erste Trainingswoche:

  • 10 Minuten locker
  • 3 Steigerungsläufe (Tempo steigern bis fast Maximaltempo auf ca. 100 Metern)
  • 10 Kilometer Tempodauerlauf in 4:49 min/km
  • 10 Minuten locker
  • Black Roll

So lautet die Vorgabe. die mich wieder früh aus dem Bett treibt. Und weil es noch so dunkel und der Blick auf die Uhr beschwerlich ist, laufe ich mehr nach Gefühl. Einfach ziemlich flotte Runden im Tiergartental. Das ist zwar nicht ganz flach. Dafür stören keine Autos.

Foto 2

Aua, der flotte Zehner tut ganz schön weh. Also nicht wirklich wegen irgendwelcher Schmerzen, sondern eher mental. Aber … danach ist alles gut und die Befriedigung entsprechend, sich überwunden zu haben. Dass ich noch ein paar Sekunden flotter war als die Vorgabe gelautet hat, wird schon nicht schaden.

Weil das Höhenprofil so lustig ist (so steil war es gar nicht), zeige ich das hier auch mal.

Foto

Euch allen einen guten Wochenabschluss!

18 Gedanken zu “Aua

  1. Mach so was nicht, bei der Überschrift „Aua“ hatte ich schon Angst Dir wären gleich beim ersten Tempobolzen die Sehnen und Bänder um die Ohren geflogen.

    Ich bin froh, dass es nicht so ist. Ein mentales Aua ist da leichter zu verkraften!

    Liebe Grüße
    Volker

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    • Sorry Volker, ich wollte Dich nicht erschrecken! Beim nächstne Mal steht dann „Ächz“ oder „Hechel“ in der Überschrift 😉

      Mit den Sehen und Bändern ist soweit alles in Ordnung (klopf auf Holz).

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  2. Hallo Rainer! Nicht zu schnell laufen gelle? Wir brauchen noch etwas Luft nach oben. Gut wenn es Dir aber nicht schwer gefallen ist das Tempo zu halten, bzw. etwas flotter zu laufen. Schönes Wochenende!

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    • Coach, mein Coach! Alles klar. Das war schon machbar in diesem Tempo. Allerdings kann ich mir noch nicht vorstellen, das Tempo zu laufen, das wir anstreben, vor allem nicht über 42 Kilometer. Aber das war vor drei Jahren bei den Vorbereitungen auf Hamburg ja auch so. Deshalb bin ich nicht beunruhigt, sondern nur gespannt. 😉

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  3. Na, Rainer. Du bist ja ein Schelm – so eine Überschrift könnte den geneigten Leser schocken. Ich habe mich allerdings nicht in die Irre führen lasse. Ok, ein wenig Sorge hatte ich schon. Aber Dein Bericht ging dann doch eher in die vermutete Richtung.
    Bei Dir geht es ja ganz schön ab. Respekt!
    Liebe Grüße
    Bianca

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    • Liebe Bianca,

      Du hattest richtig vermutet. Gut so, ich habe ja schon ein ganz schlechtes Gewissen, wegen der Überschrift.

      Ich darf mich nicht über die Intensität des Trainings beschweren. Schließlich wollte ich es ja nicht anders. 😉

      LIebe Grüße
      Rainer 😎

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  4. Lieber Rainer,
    ächz und hechel dachte ich mir beim Lesen deiner Pace! 😀
    Dafür hätte ich deine Höhenmeter eher als Pulswerte interpretiert 😉 so kann man sich täuschen!
    Dass die 10km mental wehgetan haben, glaub ich dir aufs Wort – aber die Schmerzen im Training ersparen die im Wettkampf (oder so ähnlich) 🙂

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