Nach Norden – rechts, links – und dann immer geradeaus

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Hätte mir jemand vor einigen Jahren gesagt, ich würde am 30. Mai 2015 von Oldenburg bis zu Nordsee nach Burhave laufen, über den hätte ich gelacht. 58 Kilometer – das übertrifft jeden Marathon. Aber ich habe es getan, eine Gerade an die andere gereiht, in bester Gesellschaft und letztlich ohne wirkliche Probleme.

Die Idee dazu hatte vor zwei Jahren Volker, der es bereits im vergangenen Jahr durchziehen wollte. Aus mehreren Gründen musste das Projekt verschoben werden, aber nun ist es soweit.

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Gemeinsam mit ihm und Margitta, tatsächlich, die ultraistgute „Mutter aller Läuferinnen und Läufer“, knie ich für die Kamera an der imaginären Startlinie. Wir lassen uns mit einer improvisierten Startklappe auf den Weg schicken.

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Jan ist auch dabei. Mein Sohn wird uns in den nächsten nicht sieben, nicht acht, nein neun Stunden auf dem Fahrrad begleiten und sich den Titel „Best Guide“  wahrlich verdienen.

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Wie würde es sein, zum ersten Mal mit Margitta zu laufen? Zunächst einmal sehr langsam. „Ich brauche einige Kilometer, um warm zu werden.“ Diesen Satz hatte ich schon einige Male in ihrem Blog gelesen. Gar nicht einfach für mich, dieses Tempo zu halten. Sie läuft in sehr kurzen Schritten, nahezu komplett auf dem Vorderfuß, sieht leicht und elegant aus.

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Ich komme mir da ein wenig wie ein Trampeltier vor. Aber meinen Laufstil werde ich an diesem Tag nicht ändern können.

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Oldenburgs Vororte sind schön, sehr grün. Faszinierend vor allem die großen Häuser mit Reetdächern. Wir werden an diesem Tag noch viele zu Gesicht bekommen auf unserem Zick-Zack-Kurs.

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Denn das war schon beim Blick auf den Streckenplan deutlich geworden: Dieser Lauf wird überwiegend ein Aneinanderreihen von Geraden. Lange Gerade, rechts herum, lange Gerade, links herum längere Gerade, rechts herum, und so weiter …

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Nach einigen Kilometern wird das Tempo tatsächlich etwas flotter. Ein Schnitt von etwa  6:45 min/km wird es am Ende sein. Genau weiß ich das nicht, weil meine Garmin nach 4,5 Stunden schlapp macht und meinem Smartphone nach 49 Kilometern der Saft ausgeht.

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Volkers Handgelenksrechner ist zum Glück leistungsstärker. Er führt uns zu unserem Ziel, ohne auch nur einmal die Strecke zu verlieren: Ohmstede – Etzhorn – Loy – Delfshausen – Diekmannshausen – Stollhamm – Burhave … für alle, die das mal nachlaufen wollen.

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Drei Läufer und ein Radler in gelber Helfer-Weste auf dem Weg nach Norden. Virtuell sind natürlich noch viel mehr dabei. Christian vor allem, der so gerne mitlaufen würde. Aber auch Anne, die am Schreibtisch mitfiebert, Anna, Bianca, Doris und all die anderen, deren guten Wünsche und Gedanken uns begleiten.

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Pausen machen wir reichlich, auf Anraten von Margitta alle fünf Kilometer, in den heißen Mittagsstunden teilweise in noch kürzeren Abständen.

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Es gilt zu trinken. Die 9 Liter Mineralwasser und Cola, die Jans Rad in einen Packesel verwandeln, werden genau ausreichen, um quasi mit dem letzten Tropfen ans Ziel zu kommen.

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Aber davor liegen noch viele dieser langen Geraden. Die Königin der Monotonie wartet bei Kilometer 38.

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Gerade haben wir beim Erstürmen des Damms zum Jadebusen noch gejubelt. Dann packt uns ein wenig das Grauen angesichts sieben  Kilometer schnurgerader Strecke gegen den recht kühlen Wind aus Norden, der erfolgreich verhindert, dass uns die Sonne zu sehr brät.

Die Beine sind schon einigermaßen schwer, angesichts der vielen Asphaltpisten. Selten hat eine Wassermelone besser geschmeckt als jene, die uns Jan an der Marathonmarke serviert. Genuss pur – und dann weiter auf der langen Geraden … die selbst unserer erfahrenen Ultraläuferin ein Tick zu lang und zu gerade ist. Die Laune bleibt dennoch bestens.

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„Alle Geraden haben ein Ende.“ Volker zitiert mich mit dieser überwältigenden Erkenntnis eines Hobbyphilosophen. Ist aber tatsächlich so. Und wenige Kilometer später biegen wir rechts ab … auf die nächste Gerade.

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Die Beine tun ihren Dienst. Das leise ZIehen in der Leiste, das ich glaubte, bei Kilometer 15 zu spüren, hat sich schnell wieder verflüchtigt. Auch der Fuß schmerzt nicht. Ich kann es kaum fassen. Es zwickt dennoch, mal hier, mal da. Aber das kenne ich von den Marathons und ist nicht beunruhigend.

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Interessant vielmehr ist die Erkenntnis, dass flottes Tempo offensichtlich mehr belastet als langes Laufen in ruhigem Schritt. Fünf Stunde, sechs, sieben Stunden. Unvorstellbar der Gedanke, so lange schon auf den Beinen zu sein …

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Noch zehn Kilometer … „Nur noch ein kleiner Morgenlauf“, lautet der Spruch zu dieser Wegmarke auf Tour durch flaches Land. Ein Land der Kühe, Schafe und Möwen, ein Land der Mega-Traktoren, der Moore und schwarzen Erde, ein Land der leerstehenden Prachthäuser, Windräder und Moien-Sager.

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Es ist auch ein Land, in dem Läufer mit sonderbaren Blicken bedacht werden. Und als Volker doch einmal nach dem Weg fragen muss, hat der Herr nur den Blick für das Fahrrad und erklärt uns immer wieder, wie wir fahren müssen.

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Dann kommt der Kirchturm von Burhave in Sicht.  Noch viel Kilometer, drei … Am Ortsschild von Burhave muss selbstverständlich ein weiteres Gruppenbild sein. Volker jubelt, Margitta jodelt. Wir laufen durch den Ort, von Touristen mit seltsamen Blicken bedacht. Ich kann nicht anders: „Wir kommen aus Oldenburg!“, verkünde ich laut rufend allen, die es nicht wissen wollen. „Wir sind gelaufen!“

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Mein Gott, dieser Ort zieht sich. Volker wird immer schneller, will ans Meer, „Wartet auf mich!“, ruft Margitta. Dann der Deich. „Wir gehen jetzt nicht die Treppe hoch!“, setze ich mich durch. Hoch gelaufen also zur Krone und Blick auf … viel Schlick … und die Seebrücke, unser Ziel. Der Campingplatz davor ist auch kein Hindernis mehr.

Wir laufen am Strand, weichen leicht debil grinsend Touristen aus, fassen uns an den Händen und erstürmen laut jubelnd die Brücke ins Meer. 100 Meter bis zum Ende, dann ist es geschafft.

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58 Kilometer, müde Beine, wir liegen uns in den Armen. Jens kommt, er hat ein Ziel-Schild gemalt. Spaß, Fotos. Den ungläubigen Touristen erzählen wir, was wir getan haben. Zumindest ein Pärchen freut sich mit uns. Staunt, lobt uns.

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Die Duschen sind schon dicht, so kurz nach 18 Uhr. Also nur Shirts gewechselt und ein sensationelles alkoholfreies Weißbier genießen. Un kann nichts mehr erschüttern.  Uns genügt das Gefühl, diese Herausforderung bewältigt zu haben. Volker und ich sind jetzt Ultras. Und Ultra ist gut – sowieso!

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33 Gedanken zu “Nach Norden – rechts, links – und dann immer geradeaus

  1. Erst mal herzlichen Glückwunsch!
    Ich hab Dir ja immer gesagt dass das schnelle Laufen wesentlich anstrengender und verletzungsgefährdenter ist. Jetzt hattest Du ja die Möglichkeit es mit der besten Anleitung selbst zu erfahren und wie ich aus deinen Zeilen lesen kann war es ein grandioses Erlebnis. „Ultra ist gut“ halt!
    Die Strecke finde ich übrigens gar nicht so eintönig. Durch das lockere Tempo hat man Zeit die Landschaft zu genießen. Ich hoffe es war nicht dein letzter Ultra. Aber da bin ich mir sicher, da kommt noch mehr!

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    • Hallo Gerd,

      Eintönig war die Landschaft über weite Strecken nicht. Aber wir hätten ja nicht immer geradeaus laufen müssen 😉

      Der Lauf bei sehr moderatem Tempo war wirklich eine neue Erfahrung für mich. Nicht die Schlechteste, will ich meinen. Ich werde bestimmt noch einige Ultraläufe machen. Dann in jedem Fall nicht zu flott.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  2. Lieber Rainer,

    nicht die Distanz sondern das Tempo bringt Dich um. Das habe ich irgendwo mal gelesen und Du hast die Erkenntnis aus der Erfahrung gewonnen. Ich kann Dich nur beglückwünschen und beneiden. Vielen Dank für den tollen und aufrichtigen Bericht, ich hatte das Gefühl dabei gewesen zu sein, was ich ja eigentlich auch vorgehabt hatte. Naja, es findet sich eine andere Gelegenheit, wenn auch nicht so abenteuerlich 🙂

    Erhol Dich gut

    Salut
    Christian

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    • Lieber Christian,

      vielen Dank. Zumindest in unseren Gedanken warst Du dabei. Wir haben es sehr bedauert, Dich nicht dabei zu haben. Aber wir holen das bei Gelegenheit nach, ganz sicher.

      Die Entdeckung der Langsamkeit ist wirklich eine intressante Erfahrung. Sie macht mir Mut für die Zukunft. Ich weiß jetzt, was gut für den Körper ist. Ich muss es nur noch tun 😉

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  3. Hier nun also der erste Bericht – der rasende (Chef-)Reporter war standesgemäß der schnellste Blogger. Ein tolles Gemeinschaftserlebnis, lieber Rainer, auf einer Strecke, die neben vielen asphaltierten Geraden ja doch auch Feldwege und vor allem viel, viel Grün zu bieten hatte. Dass sogar Volkers Groupies angereist waren und vor euch über die Straße getrieben wurden, toppt natürlich alles! 😉

    Ein bisschen blutet mein Herz angesichts dieser Bilder und Worte. Aber nur ein bisschen, denn der Lauf wäre mir 2-3 Nummern zu groß gewesen zu weit und auch zu schnell gemessen an der Distanz. Und so heldenhaft wie Jan, der euch auf dem Rad begleitet hat, hätte ich diese Nummer nicht durchgestanden. So hab ich brav gearbeitet und immer mal wieder via App verfolgt, wo ihr euch so rumtreibt … das war ja auch ein kleines bisschen wie Mitlaufen. 😉

    Ich freu mich, dass der Lauf für alle Beteiligten so gelungen verlief und dass – soweit bekannt – alles gesund geblieben sind. Das ist schließlich die Hauptsache!

    Liebe Grüße und gute Erholung,
    Anne

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    • Liebe Anne,

      Du warst natürlich genauso wie Christian über die ganze Strecke virtuell dabei. Das Tempo wäre für Dich wirklich kein Problem gewesen. Ist schon verrückt, wie sich damit neun Stunden laufen lässt. Ich kann es im nachhinein kaum fassen, wie gut das ging. Bei uns allen.

      Die Landschaft hätte Dir natürlich das Herz aufgehen lassen. Unglaublich grün und satt. Diese Torfwiesen sind schon ein Erlebnis. Wenn dann da noch einige Hügel gewesen wären … 😉

      Du warst fleißig, das haben wir mitbekommen. Ich lasse nun einige Tage die Beine baumeln, bevor die Laufschuhe wieder geschnürt werden. Ich freue mich schon darauf. Übernommen habe ich mich also offensichtlich nicht.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  4. Jau, mein lieber Rainer, ein toller Bericht! So zeitgleich mit meinem wie unser Zieleinlauf. Dieser Lauf wird mein Gedächtnis noch erheblich länger beschäftigen als meine Beine 😉

    Super Bilder, super Bericht, genauso war es. Ich bin sehr sehr glücklch diesen Lauf der langen Geraden mit Euch machen zu dürfen und bedanke mich, dass Ihr Euch dazu auf dem Weg zu mir gemacht habt.

    Schön auch, dass Ihr beiden gut nachhause gekommen seit. Es war die richtige Entscheidung gestern abend zu fahren. In den Verkehrsmeldungen höre ich nur von Staus, Staus und nochmal Staus.

    Ich freue mich auf ein Wiedersehen und auf die nächste läuferische Herausforderung, die wir zusammen bestehen!

    Erhole Dich gut!

    Liebe Grüße, auch an den Radfahrer, an Karin und Leo!
    Volker

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    • Liebe Volker,

      das mit der mentalen Nacharbeit geht mir genauso. Es wird immer phantastischer, so im Nachhinein. Stell Dir das mal vor: Wir waren neuen Stunden auf den Beinen! Unglaublich! Und wir wären auch noch weiter gelaufen, wenn es notwendig gewesen wäre. Der Hammer!

      Du musst Dich nicht bedanken. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Eure Gastfreundschaft erwidern wir gerne, sehr gerne sogar!

      Jetzt erholen wir uns und überlegen dann, was wir als nächstes anstellen 🙂

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  5. Sensationell! Glückwunsch zu diesem genialen Abenteuer und Willkommen im Ultra-Club 😉

    Gute Regeneration und viel Spaß beim verarbeiten des Erlebten.

    Viele Grüße aus den Bergen

    Steve

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    • Hey Steve,

      vielen Dank. Jetzt das Ganze noch in profiliertem Gelände … 😉 Aber das kommt ja vielleicht noch. Warum eigentlich vielleicht. Das kommt bestimmt. Auch im Gebirge muss man ja nicht schnell laufen …

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  6. Herzlichen Glückwunsch zum neuen Titel, lieber Herr Ultra!!

    …er kann nicht nur schnell, er kann auch weit und vor allem langsam! 😉

    Wirklich super, was ihr da geleistet habt!! Ein super Bericht und herrliche Bilder mit strahlenden Gesichter – wie könnte es aber auch anders sein, so eine schöne Dreiergruppe mit einem hervorragenden „Best Guide“ und dazu strahlendes Wetter! Ja, ein bisschen neidisch bin ich schon, ich gebe es zu – aber es wäre momentan für mich doch einige 10 km zu weit.

    Ich habe am Freitag wirklich sehr oft an euch gedacht und ich freue mich so sehr für euch, dass alles so gut gelaufen ist! 😀

    Ganz liebe Grüße Anna

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  7. Liebe Anna,

    Auch Du warst in unseren Gedanken und Gesprächen mit dabei. Es ist schon sensationell, dass sich da drei Läufer aus unterschiedlichen Ecken Deutschlands zusammenfinden, und alle haben die Anna aus der Schweitz mental mit dabei. Wir werden sicher und hoffentlich im kommenden Jahr mal alle gemeinsam unterwegs sein. Nicht nur virtuell!

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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  8. Lieber Rainer,
    wow! Ich finde es einfach nur schön, dass solche Ideen mit Hilfe von Freunden in die Tat umgesetzt werden können!
    Dein Bericht strahlt, wie der von Volker einfach nur die Freude über den gelungenen Lauf aus – auch wenn es für dich ungewohnt eben und gemächlich ablief! 😉
    Erhol dich gut und bitte einen speziellen Gruß auch an Jan, seine Leistung am Freitag war wirklich auch einmalig! 😀

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    • Liebe Doris,

      das war ein sehr schönes Erlebnis, bei dem wir gerne zumindest für einen Teil der Strecke auch Dich gerne dabei gehabt hätten. Gerne würde ich dieses Erlebnis noch mehr teilen können.

      Aber was nicht ist, kann ja noch werden, ganz bestimmt.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  9. Lieber Rainer,
    gerade sind die Tränchen getrocknet, die ich bei Volker vergossen haben, geht das schon wieder los. Auch Dein Bericht nimmt mich im wahrsten Sinne mit – auch oder besonders die Bilder, wie ihr z. B. Hand in Hand auf der Seebrücke lauft. Schön, einfach schön. Herzlichen Glückwunsch, Du Ultra!
    Das habt Ihr prima hinbekommen. Das Wetter war ja wohl optimal, genauso wie die Betreuung durch Deinen Sohn. Klasse, dass er da mitgemacht hat.
    Jetzt wünsche ich Dir und Jan gute Erholung!
    Liebe Grüße, Bianca

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    • Liebe Bianca,

      vielen Dank! Es war wirklich rundum gelungen. Die anderen beiden Berichte zu lesen, machen die Sache perfekt. Mit Margitta und Volker würde ich so ein Abenteuer jederzeit wieder angehen.

      Es lohnt, sich Ziele zu setzen. Auch wenn sie nicht immer auf Anhieb erreichbar sind. Ich bin sehr gespannt, was an Abenteuern noch auf mich wartet.

      Du warst in meinen Gedanken auch mit auf der Strecke. Vielleicht hat Deine mentale Unterstützung ja dazu beigetragen, dass die Sache so problemlos abgelaufen ist. 🙂

      Meine Beine fühlen sich heute übrigens schon wieder sehr locker an. Verrückt …

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  10. Toller Bericht! Die langen Geraden waren bestimmt ungewohnt. Davon habt ihr an der Mosel ja nicht so viele 😉

    Glückwunsch zum ersten Ultra-Lauf!!

    Dann können die Anmeldungen für Biel, Rennsteig und Co. ja jetzt kommen 😉

    Gruß aus dem Münsterland
    Carsten

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    • Hallo Carsten,

      ich hatte mich schon über Deinen Kommentar auf FB gefreut. Du machst Dich ja in letzter Zeit ziemlich rar in den Netzwerken.

      Die Geraden waren wirklich gewöhnungsbedürftig. Aber in der Begleitung war das dann gar nicht so schlimm. Manchmal durfte man einfach nicht zu häufig nach vorne blicken. Aber jede Gerade geht mal zu Ende 😉

      Biel und Rennsteig waren natürlich auch Thema in den neun Stunden. Ich weiß aber nicht, ob ich auf so eine Massenveranstaltung wirklich Lust habe. Da gibt es andere Dinge, die mich mehr reizen.

      Ich hoffe, von Dir wieder häufiger zu lesen!

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  11. Heya, lieber Rainer
    ich bin auch wieder zu Hause
    mit einem erfüllten ♥
    den Kopf voller schöner Erinnerungen
    in Gedanken war ich wieder bei euch
    als ich die vielen Fotos sah
    eine tolle Ultra-Geschichte
    die wir gemeinsam bestanden haben
    Danke
    und ganz besondere Grüße an unseren einzigartigen Betreuer 😎

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    • Liebe Margitta,

      das gemeinsame Abenteuer wird uns sicher noch lange Zeit mental begleiten. Mir gefallen die Fotos auch ausgesprochen gut. Besonders das Trio-Siegerposen-Bild ist einfach genial. Kaum zu glauben, dass die auf dem Foto davor neun Stunden gelaufen waren.

      Der „einzigartige Begleiter“ ist nun wieder im Schulalltag angekommen. Ich empfinde es auch noch immer als wirklich tolle Sache, wie er uns gut gelaunt und zuvorkommend auf der langen Kante begleitet hat. Die gemeinsamen Tage mit ihm waren toll. Noch ein wichtiger Aspekt dieser schönen Zeit.

      Liebe Grüße aus dem Land der Ungeraden 😉

      Rainer 😎

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  12. Hallo Rainer,
    „wir kommen aus Oldenburg und sind gelaufen“ ja was soll man da noch sagen, außer natürlich „Glückwunsch“!!! Ihr hattet ein tolles Lauferlebnis, geht wahrscheinlich kaum zu toppen. Interessant Deine Erkenntnis, dass nicht Distanz, sondern Tempo die Kräfte zehrt…
    Gute Erholung und liebe Grüße
    Elke

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    • Liebe Elke,

      vielen Dank! Es war wirklich ein großes Ereignis. NIcht zu toppen? Es wird sicher Erlebnisse geben, die vergleichbar sind. Andernfalls wäre das Leben ja schon fast vorbei 😉

      In den nächsten Wochen werden die Erinnerungen an den Lauf zur Nordsee mein Herz aber sicher reichlich füllen. Und nun muss ich mir überlegen, wie ich das mit dem langsamen Laufen hinbekomme 😉

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  13. Hallo Rainer,
    Wahnsinn, was ihr da gelaufen seid. In der Geschwindigkeit laufe ich sehr sehr oft. Sehr angenehm kann ich nur sagen :-).
    Toll auch, dass dein Sohn euch so unterstützt hat. Auch mit dem Rad und dem ganzen Gepäck muss diese Strecke erstmal bewältigt werden.
    Was kommt als nächstes? Von Volker aus in Süden Richtung Anna 😉 ?
    Viele Grüße und gute Erholung
    Karina

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    • Hallo Karina,

      von Oldenburg bis in die Schweiz? Das wäre doch auch mal ne Herausforderung… 😉

      Nein, vorerst muss das nicht sein …

      Das Tempo ist schon interessant. Das schont ganz offenbar sehr die Gelenke und Muskeln. Ich fühle mich heute schon fast so als, wäre ich gar nicht gelaufen. 🙂

      Und Jan? Grandios, wie er uns begleitet hat!

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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    • Hallo Kornelia,

      schön, von Dir hier einen Eintrag zu lesen. Und auch noch einen so positiven Kommentar … 🙂

      Vielen Dank, gern geschehen. Der Lauf war schließlich auch schön und angenehm.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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  14. Das habt Ihr aber schön gemacht. Einfach mal ne Runde laufen gehen und zack ist man Ultra. Lange Geraden sind gut für den Kampfgeist und die mentale Stärke. Alternativ im Stadion 100 Runden drehen oder so…

    Tolle Bilder die einen mitnehmen auf die Strecke. Gratulation zum Ultra sein.

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