Fit (fast) im Schlaf

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Müssen Pausen sein? Diese Frage kann nur rhetorisch gemeint sein. Nicht nur im Beruf, sondern erst recht im Sport geht es nicht ohne Pausen. Das gilt besonders nach Verletzungen. Noch wichtiger ist es, genug zu pausieren, um verletzungsfrei zu bleiben.
Es kommt auf die richtige Dosierung von Intensität und Erholung an. Je nach Fitness ist die Mischung dafür unterschiedlich. Sogar Profisportler pausieren an mindestens einem Tag in der Woche, um dem Körper Erholung zu gönnen.
Zudem ist erwiesen, dass nach intensiven Trainingseinheiten Ruhetage besonders sinnvoll sind, an denen der Körper ordentlich Kraft schöpft, um beim nächsten Mal für eine ähnlich starke Belastung besser gerüstet zu sein. So verbessert sich die Fitness quasi wie im Schlaf.
Natürlich ist das etwas übertrieben formuliert. Ruhetag bedeutet eher nicht den kompletten Verzicht auf Bewegung. Ein Spaziergang, eine entspannte Radtour, Gymnastik oder ein Besuch im Schwimmbad zählen zur Rubrik Entspannung mit positivem Trainingseffekt.
Die gesündeste Formel, um seinem Körper Gutes zu tun, glauben Wissenschaftler übrigens gefunden zu haben: dreimal wöchentlich 40 Minuten in moderatem Tempo laufen. Und an jedem der restlichen Wochentage 7000 Schritte.
„So viel!“, werden die einen sagen; „so wenig?“ die anderen. Letztlich muss jeder für sich das richtige Maß finden. Aber Vorsicht! Wer zu schnell seine Leistungen steigert, riskiert Verletzungen. Und dann wird die Pause definitiv länger als erwünscht.

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