Mehr als eine „geile Meile“

Das große Ziel ist erreicht, der Hamburg-Marathon Geschichte. Danke an alle, die mich mental unterstützt, Daumen gedrückt, Mails oder SMS geschickt oder auf Facebook gepostet haben!

Gestern Abend nach der Ankunft in Trier bei einem lockeren Lauf die schmerzenden Beine gelockert, Fotos gesichtet, Zeiten verglichen.

Heute dann nochmal den Lauf bewusst nachempfunden. Das funktioniert bei mir am besten beim Schreiben. Hier das Ergebnis:

Mehr als eine geile Meile – Hamburg Marathon 2012

„Warum geht das hier so langsam?“ Für die Reeperbahn, die „geile Meile“, ist kaum ein Blick übrig, unmittelbar nach dem Startschuss für den Hamburg Marathon 2012. Zu groß ist auf dem ersten Kilometer das Getümmel im Pulk der Läufer. „Nur niemandem auf die Füße treten – und möglichst rasch das geplante Tempo erreichen“, ist der nächste Gedanke. Die Anfeuerungsrufe der Zuschauer erreichen noch kaum meine Ohren.

Block E - Start aus der Boxengasse.

Mein Ziel ist ambitioniert: 13 Wochen mit intensiver Vorbereitung sollen eine persönliche Bestzeit möglich machen. Mindestens 9 Minuten schneller als im vergangenen Jahr in Stockholm: 3:15 Stunden. Darauf waren Intervalltraining, Tempodauerläufe, Longjogs und all‘ die Lauf-ABC-, Koordinations- und Kräftigungsübungen abgestimmt, die mir mein persönlicher Laufcoach Jens Nagel in jeder Woche in detailliert und immer anspruchsvollere Trainingspläne geschrieben hatte.  Wenn der nicht so ein netter Kerl wäre, hätte ich vermutet, dass er dabei eine diebische Freude verspürt haben muss – sadistisch angehaucht. Aber Jens ist ein netter Kerl. Und so war es einfach nur, dass zum Beginn des Trainings die Temperaturen bei -15 Grad lagen und so mancher anstrengende Lauf zu früher Morgenstunde bei Regen absolviert werden musste.

4:35 Minuten. Das ist die magische Zahl für jeden der kommenden 42,195 Kilometer, wenn ich meine Zielzeit erreichen will. Da allerdings Verzögerungen an den Verpflegungsstellen und auch mindestens eine Pinkelpause dabei eingerechnet sind, ist klar, dass in Wirklichkeit das Tempo nicht unter 4:30 Minuten pro Kilometer liegen darf.

Slalom. Wie bei allen Stadtmarathons gleichen auch heute in Hamburg die ersten Kilometer einem Lauf in Schlangenlinien. „Ist Marcel noch da?“ Kurze Blicke über die Schulter und zur Seite beruhigen. Mein Laufpartner hält sich bei mir. Marcel ist zehn Jahre jünger als ich und ein großes Lauftalent. Bei der Renneinteilung auf langen Strecken fehlt ihm allerdings noch etwas Erfahrung. So haben wir vereinbart, dass ich das Tempo vorgebe und er mich auf den letzten Kilometern mitzieht.

Kilometer 1 in 4:45, gefühlt in 5:30. Kilometer 2 in 4:37. „Warum laufen in dieser Startgruppe nur so viele so langsam?“ Endlich werden die Abstände zwischen den Läuferinnen und Läufern etwas weiter. 4:23 Minuten für Kilometer 3. Gut so. Ich nehme zum ersten Mal bewusst die Anfeuerungsrufe der Zuschauer  wahr. Davon haben alle Bekannten geschwärmt, die schon einmal in Hamburg gelaufen sind. Einmalig sei die Stimmung dort.

Landungsdock für Aida-Kreuzfahrtschiffe

4:22 – 4:16 – „Marcel, wir sind zu schnell!“ Die Begeisterung am Streckenrand steckt an. Richtungswechsel. Es geht nun in auf der Elbchaussee in Richtung Landungsbrücke. Imposante Villen am Straßenrand. Kein Wohnviertel für Arme. Verpflegungsstelle, Wasser trinken. 4:35 – 4:27. Jetzt haben wir unser Tempo gefunden. Hier am Landungsdock für die Aida-Kreuzfahrtschiffe waren wir schon gestern Abend, als sich unsere Vierergruppe nach 7 Stunden Fahrt von Trier zum letzten kurzen Lauf vor dem Renntag in Sportklamotten geschmissen hatte. Bei diesen fünf Kilometern hatten Muskeln und Gelenke erschreckend gezwickt. Aber davon ist heute zum Glück nichts zu spüren. Auch bei Christoph und Rudi nicht, die einen Startblock hinter uns laufen und unter 3,5 Stunden bleiben wollen. Achim, unser Langer, war erst am späten Abend gekommen. Er hatte durch eine schwere Erkältung wieder Pech in der Vorbereitung. Der erste Marathon unter vier Stunden wird es für ihn deshalb nicht werden.

Aus der Hand geschossen. Stimmung an den Landungsbrücken.

4:25 – 4:22. „Zu schnell, Marcell!“, bremse ich meinen Partner. Wow! Welch eine Stimmung! Als die Breite Straße auf zu den Landungsbrücken hin abfällt, bietet sich uns Läufern ein gigantisches Bild. Zuschauer jubeln auf mehreren Ebenen, stehen auf Brücken, tanzen, feuern an zu Sambaklängen. Meine kleine Sony habe ich in der Hosentasche. „Einen Versuch ist es wert“, denke ich mir und nestle das Teil aus der Hosentasche. Schnappschüsse bei Tempo 4:21? Das geht, wird sich herausstellen. Und schnell noch ein Selbstportrait …

Noch ist die Stimmung blendend.

Zehn-Kilometer-Marke. Der Blick geht zu dem Bändchen auf dem Handgelenk, auf dem die geplanten Zwischenzeiten vermerkt sind. 46:13 steht da. „Wir sind 1,5 Minuten schneller“, signalisiere ich Marcel. Es läuft prima!

In dem weiß gekleideten Muskelmann vor mir erkenne ich Manuel. Ein ehemaliger Arbeitskollege, der inzwischen in Krefeld arbeitet. Wir hatten uns zum gemeinsamen Lauf verabredet, aber in dem Trubel vor dem Start nicht gefunden. „Geil hier, oder?“ – „Ja, super … Euer Tempo kann ich aber nicht mitgehen“. Einige hundert Meter später spricht mich Norbert aus Bernkastel-Kues an. „Du bist doch der Rainer, oder?“ – „Ja?“ – „Ich bin Norbert, der Kollege von Dirk Engel … Der hat mir gesagt, dass Du auch hier läufst!“ 3:20 Stunden wolle er laufen. „Viel Glück dabei!“ Dass er das geschafft hat, wird er mir später freudestrahlend im Ziel berichten.

Die Neue Philharmonie.

Wir laufen an der Neuen Philharmonie vorbei, die den Eingang zur Hafencity markiert. Das  futuristische Opernhaus ist wie dieses gesamte Riesenareal an der Elbe eine gigantische Baustelle.  Am späten Nachmittag werden wir uns das noch genauer ansehen. Aber bis dieser entspannte Teil unserer Kurzreise in den Norden der Republik beginnt, muss noch einiger Schweiß vergossen werden.

Ideal sind die Temperaturen an diesem Tag. Um die 15 Grad, wechselnde Bewölkung. Der Wind vielleicht etwas zu stark in einzelnen Passagen, in denen er von vorne kommt. Im Tunnel unter dem Hauptbahnhof ist das kein Problem. Die Rampe hinunter verhilft zur schnellsten Kilometerzeit:  4:13 Minuten. Ein Läufer kann es nicht mehr halten. Er entledigt sich seines Blasendrucks an die  Tunnelwand.

Am Jungfernstieg - Die Strecke führt rechts entlang der Außenalster.

Jungfernstieg. 15 Kilometer sind geschafft. 16 – 17 – so weit war ich in diesem Tempo auch schon im Training unterwegs. Ab jetzt wird es spannend. Entlang der Außenalster bläst der Wind heftig von vorne. „Erzähle mir doch etwas“, fordert mich mein asketischer Laufpartner auf. „Nö, mach selber“, gebe ich zurück. Ich habe etwas mit dem Magen zu kämpfen. Um 9 Uhr Start, um 7 Uhr Frühstück. Das Müsli hätte ich doch nicht essen sollen. Es wiegt nun ziemlich schwer.

Kilometer 19 – der Läufertross biegt ab nach Uhlenhorst. Hier drängen sich wieder lautstark die Zuschauer. Verpflegungsstelle bei Kilometer 20. O.k., ein Stück Banane wird schon gehen … jetzt nur nicht übergeben!

Halbzeit. 1:37:30 steht auf dem Armbändchen. Die Garmin zeigt irgendetwas um 1:34 Stunden an. „Marcel, wir sind gut dabei!“.  Stadtpark. Schöne Bäume. „Urinieren in der Öffentlichkeit ist eine Ordnungswidrigkeit“, so stand es in den Anmeldeformularen. Egal – 4:43 für Kilometer 23 – So viel Zeit muss sein.

Noch sieht es gut aus... Foto: firstfotofactory.com

Kilometer 25 – Alsterdorf. Für die Musik der NDR-Bühne habe ich kein Gehör. Spielen die überhaupt? Der Lauf im „Tunnel“ hat begonnen. Meine Gedanken wandern zum Mentalcoaching. Mit Jens, Petra, Dieter, Martin und Michael hatte ich in den Wochen vor dem Rennen drei Sitzungen bei Wolfgang. Im Grunde geht es dabei darum, sich positive Erlebnisse und bewältigte Probleme quasi bei Bedarf in Erinnerung zu rufen. „Gut“, rede ich mir zu, „dafür wird es jetzt langsam Zeit.“

Dem großen Piraten geht es auch nicht besser... Foto: firstfotofactory.com

4:24 – der Tempomat ist eingestellt. Verpflegungsstelle. Ein Gel wird gereicht. „Marcel, willst du?“ Ich ernte ein Kopfschütteln, stecke den Beutel in den Gürtel, verliere ihn fast sofort wieder. „Wir sind jetzt zwei Stunden unterwegs“, freut sich mein Begleiter, „das ist für mich eine psychologisch wichtige Marke.“ O.k. …

Kilometer 28, 29, 30 – „Werde ich dieses Mal Bekanntschaft mit dem Hammermann machen?“ Weg mit diesen Gedanken! Es wird Zeit für das mitgenommene Gel. Das hatte ich schon bei den langen Läufen getestet, lässt sich auch ohne Wasser schlucken. Ich nestele den Beutel aus der Tasche am Gürtel. „Energy Competition Gel“ steht darauf. Hoffentlich wirkt es…

Nur noch zehn Kilometer ... Foto: firstfotofactory.com

Kilometermarke 32 – „Nun nur noch … ein kleiner Morgenlauf“, raunze ich etwas kurzatmig meinem inzwischen ebenfalls etwas mitgenommen aussehenden Laufpartner zu. Dieser Gedanke hatte bei den bisherigen Marathons immer geholfen, ein Stimmungstief zu vermeiden.  Kilometer 35 – 2:41:45 steht auf dem Bändchen. Wir sind fast acht Minuten schneller. Ich ertappe mich bei dem Gedanken, wie ich mich wundere, warum ich mich nicht freue, dass wir in jedem Falle die 3:15 Stunden unterbieten werden. „Jetzt könnten wir doch auch langsamer laufen…“

In Hamburg-Nord geht am Straßenrand wieder der Punk ab. Enges Jubelspalier für die Helden der Straße. Noch 6 Kilometer, noch 5 … Warum sind diese Kilometer sooo lang? Wo sind die Zuschauer? Kilometer 38 – Harvestehude – 4:28 – wo sind die Leute? Kilometer 39 – Rotherbaum – 4:30 – Blick zur Uhr. Doch schneller als 3:10 Stunden? Der Gedanke daran macht nochmal Beine, auch wenn ich sie nicht mehr spüre. Jetzt müsste Marcel doch Gas geben? Aber der läuft mit glasigem Blick neben mir, dann hinter mir. Hey, das kann doch nicht sein!

Kilometer 41 – zurück in St. Pauli. Das Publikum ist wieder da, feiert uns Läufer euphorisch, auch wenn die schnellsten schon seit mehr als einer Stunde hier vorbeigekommen sind. Ich sehe das Ziel. „Jetzt wird genossen!“, höre ich mich sagen. „Marcel!“  Marcel? Mein junger Laufpartner quält sich tatsächlich 20 Meter hinter mir. Keine Frage, ich warte, mache langsamer, bis er aufgeschlossen hat. Der rote Teppich. Ich fische mir seine Hand, reiße sie in die Höhe. Jubelpose.

Zieleinlauf - mein Lieblingsbild. Foto: firstfotofactory.com

Endorphine meißeln ein breites Grinsen in mein Gesicht. Es ist geschafft!

Ein hübsches Mädchen erwartet mich mit der Medaille, in der eine Stunde später die Zeit eingraviert sein wird.

Fotos werden gemacht. Auch Marcel findet schnell seine Fassung wieder. Wir sind stolz.

Stolz! Foto: firstfotofactory.com

3:08:52 Stunden, Platz 626 (gesamt) Platz 601 (M), Platz 125  in meiner Altersklasse (M45). Wie gut das ist, wird  mir erst später bewusst. Auch Christoph und Rudi laufen deutlich neue Bestzeiten, 3:25 und 3:23. Schließlich kommt auch Achim ins Ziel. Er musste wegen Knie- und Hüftschmerzen viel gehen. Doch das ist schnell vergessen. Jetzt ist Zeit zum gemeinsamen Feiern: Der Schmerz geht, der Ruhm bleibt.

Viermal persönliche Bestzeit!

Und wer jetzt noch Lust hat, kann hier den genauen Rennverlauf ansehen.

Danke an Holger, der aktuell auch etwas für das Laufportal geschrieben hat.

24 Gedanken zu “Mehr als eine „geile Meile“

  1. Ein toller Bericht. Kilometer, für Kilometer zum nachfühlen. Zudem habe ich am Sonntag ganz feste für dich die Daumen gedrückt, als ich auf dem Sofa mümmelnder Weise, den Marathon im Tv verfolgt habe.
    Gut gemacht und Gratulation. Es zeigt das wohl struktuiertes und gesteuertes Training viel bringt, daher auch ein gut gemacht an den Schleifer.

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    • Danke Dir! Ja, das Experiment „konsequentes Training“ ist erfolgreich abgeschlossen. Das Lob vom Schleifer habe ich mir schon abgeholt. Der Muss jetzt am Wochenende in Mainz selbst zeigen, wo der Hammer hängt.

      Liebe Grüße
      Rainer 🙂

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  2. Na mein lieber Rainer, haben wir Dir bezüglich der Stimmung in Hamburg zuviel versprochen? 🙂 Gigantisches Ergebnis. Irre! Nach der E-Mail nochmal meine herzlichste Gratulation!

    Woher stammen die vielen tollen Bilder von Dir?

    Ich freue mich riesig mit Dir.
    Liebe Grüße
    Volker

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    • Hallo Volker,
      danke nochmal. Die Bilder sind zum Teil von mir und zum Teil von firstfotofactory.com Die haben dort die Bilder gemacht. Das erinnert mich daran, dass ich die betreffenden Fotos noch kennzeichnen muss. 😉

      Liebe Grüße
      Rainer 8)

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  3. Vielen Dank für diesen tollen Bericht und natürlich die herzlichsten Glückwünsche zur neuen Bestzeit.
    Viel Spaß beim Regenerieren…du hast es dir verdient.

    Viele Grüße

    Steve

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  4. Respekt! Glückwunsch zu dieser Glanzleistung! Ich fand es äußerst spannend, in den letzten Wochen Deine Vorbereitung zu verfolgen. Was folgt als Nächstes?

    Keep on running!

    Gruß aus Baden
    Steffen

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    • Hallo Steffen! Mit der ganzen Geschichte hatte ich mir allerdings selbst auch ganz schönen Druck gemacht. Aber nun habe ich die Bestätigung, dass konsequentes Training zum Erfolg führen kann, wenn die Bedingungen stimmen. Zum Glück war es in Hamburg nicht so heiß wie in Baden 😉

      Vielleicht werde ich in zwei Wochen versuchen, meinen Trainingsstand für eine neue persönliche Bestzeit über zehn Kilometer zu nutzen. Spätestens danach stehen erst einmal nur noch Genussläufe ohne zeitliche Vorgabe auf dem Plan.

      Grüße von der Mosel
      Rainer 🙂

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  5. Hallo Rainer,
    fantastische Zeit und toller Bericht. Macht wirklich Lust auf Hamburg.
    Nochmals Gratulation zu der neuen Bestzeit !!!
    Nächstes Jahr unter 3 Stunden ? 🙂

    Stephan

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    • Hallo Stephan!

      Unter 3 Stunden? Ich denke nicht. Mir genügen vorerst die 3:08 🙂

      Danke für das Lob und die guten Wünsche. Hamburg ist tatsächlich ein sehr schöner Marathon. Besonders die ersten 13 Kilometer sind eine Wucht.

      Viele Grüße
      Rainer 8)

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  6. TSCHAKKKKAAAAAA! Die nackten Zahlen kannten wir ja schon – aber jetzt durften wir dank deines tollen Berichts sozusagen im „Re-Live“ dabei sein.

    Noch einmal ganz herzliche Glückwünsche zu der großartigen Leistung, lieber Rainer! Du kannst wirklich sehr stolz auf dich sein – ich bin’s wenigstens! Der von Jens gestrickte Plan war offenbar genau das Richtige für dich und dein konsequentes und diszipliniertes Training hat sich ausgezahlt! Wenn dann auch noch die Bedingungen passen, kommt ein rundum gelungener Lauf heraus.

    Genieß deinen Erfolg, feier schön mit den Laufkumpels und dann erhol dich gut für die nächsten Heldentaten!

    Liebe Grüße
    Anne

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    • Liebe Anne!

      Danke nochmal für Deine Unterstützung, durch motivierende Worte und positive Gedanken. Ich kann Jens als Coach natürlich nur empfehlen. Das war wirklich eine gelungene Vorbereitung. Aber ich war ja auch Musterschüler 😉

      Jetzt gilt der Schwerpunkt wieder den Genussläufen. Darauf freue ich mich schon riesig.

      Liebe Grüße
      Rainer 😀

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  7. Respekt und Gratulation!
    Das ist eine Hammerzeit! Und der Bericht liest sich echt toll.
    Habe am Samstag (zumindest als es mir noch gut ging 😉 ) zwischendurch an Dich gedacht und wie es wohl so läuft 😉
    Nochmal: Glückwunsch!

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    • Danke Philipp!

      Du hast an mich gedacht? Das beschämt mich ja fast. Danke! Ich kann eine konsequente und lange Vorbereitung nur empfehlen. Jetzt kann ich das aus eigener Erfahrung schreiben.

      Ich wünsche Dir beim nächsten Mal auch ein solch positives Erlebnis. Das ist Motivation pur!

      Liebe Grüße
      Rainer 8)

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  8. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Super-Zeit 🙂 ! Nach deiner perfekten Vorbereitung hast du den Lohn bei diesem perfekten Lauf ernten können.
    Bei deinem Bericht konnte ich richtig mitfiebern. Ganz toll geschrieben.
    Gute Erholung!
    lG
    Ralph

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    • Hallo Ralph!
      Danke für die guten Wünsche und das Kompliment. Die konsequente Vorbereitung hat sich in der Tat ausgezahlt. Ich werde davon noch länger zehren.

      Die Beine fühlen sich schon wieder ganz gut an. Heute Abend wird gelaufen: Der TV bewegt 😉

      Liebe Grüße
      Rainer 8)

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  9. Hallo Rainer,
    ganz toller Bericht und nochmal großes Kompliment für deine fantastische Zeit! 3:08 – Wahnsinn! Schön dass du mich sogar verewigt hast im Blog 🙂
    Ich habe mich übrigens ekältet nach Hamburg, werde definitiv nicht in Meresdorf mitlaufen. Dafür bin ich dann beim ING-Halbmarathon in Luxembourg am Start!
    Viele Grüße,
    Norbert

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    • Hallo Norbert!
      Danke und nochmals danke! 🙂

      Deine Zeit ist ja auch beachtlich. Plan voll erfüllt. So eine Erkältung ist natürlich ärgerlich. In Mertesdorf zu starten verbietet sich da. Aber bis Luxemburg bist Du dann wieder fit.

      Schönes Wochenende!
      Rainer 8)

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  10. Lieber Rainer, famos, famos, ich bin in Gedanken mitgelaufen,saß im Auto und blickte ständig auf die Uhr, bis ich dachte, jetzt ist er im Ziel, nein, er war noch früher im Ziel, als ich dachte. Im Grund war mir aber klar,entweder, er läuft schneller oder er geht in die Knie – zum Glück traf Ersteres ein.

    Ganz herzlichen Glückwunsch,lieber Rainer, bin stolz auf dich.Super gemacht ! 😎

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    • Liebe Margitta!
      Dein Mitfiebern hat mich ins Ziel getragen. Ich habe schon von Anne gehört, wie intensiv ihr in Gedanken dabei gewesen seid. Vielen Dank dafür! Das hat mich fast sprachlos gemacht.

      Mit Deiner These „schneller oder gar nicht“ liegst Du vermutlich richtig. Wobei ich wirklich darauf geachtet habe, nicht zu schnell unterwegs zu sein.

      Auf Deine Schilderungen von Hamburg konnte ich mich jedenfalls verlassen. Besonders der Abschnitt Breite Straße/Landungsbrücken ist unvergleichlich, grandios. Da kann mein Schnappschuss aus Läufersicht nicht einmal annähernd die Wirklichkeit wiedergeben.

      Für heute Abend haben mir zwei liebe Freundinnen eine kleine Überraschung versprochen. Ich bin gespannt 😀

      Besonders liebe Grüße
      Rainer 8)

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