Intervalle und Frühlingsboten

Heute früh noch einmal eine Kerneinheit, um den Körper daran zu erinnern, dass er bald schnell laufen muss. 8×2 km im Tempo 4:15/km mit jeweils 3 Minuten Trabpause. Davor 15 Minuten einlaufen. Danach 20 statt 10 Minuten auslaufen, weil ich mich an der Mosel etwas mit den Entfernungen verschätzt habe.

Ordentlich anstrengend. Ein wenig Sonne, eine wenig Regen und die Gewissheit, dass dies der letzte längere wirklich intensive Trainingslauf vor Hamburg war. Lediglich am Samstag geht es beim TEBA-Radwegelauf in Hermeskeil nochmal zur Sache. 15 Kilometer stehen da an, die etwas schneller als im Marathon-Wettkampftempo  gelaufen werden wollen.

Schon wieder Fotos von der Mosel will ich hier nicht bringen. Deshalb ein kleiner Rundgang zu den Frühlingsboten in unserem Garten.

 

4 Gedanken zu “Intervalle und Frühlingsboten

  1. Sehr hübsch – die Blumen und die Tempoeinheit! 😎 Und du läufst eine Woche vor Hamburg nochmal 15 km schneller als dein geplantes M-Tempo? Alle Achtung und viel Spaß dabei!

    Liebe Grüße
    Anne

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    • Ich bin fremdbestimmt und glaube einfach an die Erfahrung meines Trainers. Der hatte das verordnet. Ich nehme mal an, es hat auch den Effekt, dass mir das Marathontempo dann deutlich entspannter vorkommt. Muss ja auch so sein bei dieser Distanz.

      Das Experiment geht dem Ende entgegen 🙂

      Liebe Grüße
      Rainer 8)

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