15 plus 8×4 plus 8×3 plus 20

Der X.Duathlon ist verdaut. Gestern ein Ruhetag. Klar, dass heute wieder eine intensive Einheit anstand, um das Ziel: Hamburg-Marathon in 3:15 Stunden – nicht aus den Augen zu verlieren.

Römerbrücke in der Rückschau

Die Intervalle werden länger, so dass mal wieder die 90 Minuten nicht ganz für den Frühsport ausreichten.

  • 15 Minuten Einlaufen
  • 6×80 Meter Steigerungsläufe (submaximal)
  • 8×4 Minuten schnell; dazwischen je 3 Minuten langsam
  • 15 Minuten Auslaufen

So lautete das Programm für diesen Lauf.

Hier geht es hoch: Treppe zur Kaiser-Wilhelm-Brücke.

Welche Route? Mal was Neues: Auf direktem Weg zur Konrad-Adenauer-Brücke, auf die andere Moselseite, flussabwärts bis zur Kaiser-Wilhelmbrücke, über den Fluss, moselaufwärts bis zu Schleuse bei Konz, an den Bahngleisen entlang zu den Mattheiser Weihern, dort noch eine Runde und dann durch den Tiergarten und über das kleine Biest zurück nach Hause.

Die langen Intervalle sind schon ein Knaller. Gegen die noch kühlen Temperaturen knapp über 0 Grad hatte ich da nichts einzuwenden. Aber für die Kondition und Geschwindigkeit ist das vermutlich die wichtigste Übung. Am Ende kamen fast 20 Kilometer zusammen. Die Kompressionsstulpen durften deshalb zu recht die Waden bekleiden.

Römerbrücke - von der anderen Seite gesehen

Kurz leicht gedehnt, schnell geduscht, ein großes, von meinem Schatz gemixtes Müsli, Kaffee und dann ab zur Arbeit. Das Gehen in Straßenschuhen vom Auto zur Redaktion fühlte sich reichlich „staksig“ an. Da wären Laufschuhe die bessere Wahl gewesen 😉

Die Moselschleuse vor Konz

An den Weinstöcken im Tiergarten bereiten sich die Knospen für ihren großenAuftritt vor.

 

 

 

6 Gedanken zu “15 plus 8×4 plus 8×3 plus 20

  1. ° Schöne Strecke
    ° schöne Bilder
    ° konsequentes Laufen
    ° leckeres Frühstück
    ° ganz schön frisch
    ° bei uns gab es heute 5 Grad
    ° jeder, wie er es halt verdient !

    Bist ein guter Schüler, trainierst fleißig und wirst sicherlich voll belohnt werden !
    Kurzum : gut gemacht ! 😎

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    • Das Fotografieren bringt doch gerade die Entspannung zwischen den harten Einheiten 😉

      Auch wenn die Intervalle ganz schön anstrengend sind. Es ist toll, von Woche zu Woche eine Veränderung zu spüren. Das lässt sich nach sechseinhalb Wochen Training schon mal sagen. Ich werde tatsächlich schneller und ausdauernder.

      Ich werde weiter berichten. Auch auf die Gefahr hin, dass ich damit nerve 😉

      Liebe Grüße
      Rainer 8)

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  2. Gut, wenn das Fotografieren die Entspannung bringt! :-9

    Schneller und ausdauernder, das kann man schon an Deinen Posts ablesen.

    Und: Nein, Du nervst doch nicht, niemals, völlig abwegig, wie kommst Du bloß drauf.
    Im Ernst: Ich finde es gut, mit welchem Ehrgeiz und Engagement Du trainierst. Das wäre nichts für mich. Gerade deshalb bin ich mit Interesse und Fazination dabei!

    Nochmals liebe Grüße
    Volker

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